{"id":10176,"date":"2024-10-24T16:44:47","date_gmt":"2024-10-24T14:44:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mediapartizan.at\/?p=10176"},"modified":"2024-12-17T12:01:18","modified_gmt":"2024-12-17T11:01:18","slug":"wollte-orasch-anteile-an-flughafen-gesellschaft-um-38-mio-euro-an-finanzinvestor-verkaufen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mediapartizan.at\/?p=10176","title":{"rendered":"Wollte Orasch Anteile an Flughafen-Gesellschaft um 38 Mio. Euro an Finanzinvestor verkaufen?"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p>Wirft man einen Blick ins Firmenbuch, geh\u00f6rt der Flughafen Klagenfurt zu 100 Prozent der \u00f6ffentlichen Hand. 91,4 Prozent geh\u00f6ren dem Land K\u00e4rnten, gemanagt von der K\u00e4rntner Beteiligungsverwaltung (KBV). 8,6 Prozent ressortieren zur Stadt Klagenfurt, die &#8211; um an ihre urspr\u00fcnglichen 20 Prozent Eigent\u00fcmerschaft heranzukommen &#8211; rund 2,8 Millionen Euro Kapitalerh\u00f6hung nachschie\u00dfen m\u00fcsste.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Und noch etwas macht das Firmenbuch klar: Der Airport geh\u00f6rt nicht mehr zur Lillihill-Gruppe von Immobilieninvestor Franz Peter Orasch. Der hatte bis zum Vorjahr das Sagen in Klagenfurt\/Annabichl. Orasch brachte 2018 \u00fcber acht Millionen Euro in die K\u00e4rntner Flughafen Betriebs GmbH (KFBG) ein und sicherte sich so 74,9 Prozent am Airport. Doch um die KFBG geht es hier nicht.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Orasch versucht immer noch, &#8222;seine&#8220; Anteile an der KFBG zur\u00fcck zu bekommen. Bekanntlich haben Land und Stadt im Vorjahr die sogenannte Call Option gezogen, weil der Flughafen unter Oraschs Lufthoheit unter den Mindest-Passagierzahlen geblieben ist (100.000). <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Aber auch wenn es nicht um die KFBG geht, geht es dennoch um eine mit dem Flughafen verbundene Gesellschaft: Die Lilihill Aviation City Klagenfurt Entwicklungs GmbH. Deren historischer Firmenname lautet Klu Bizpark II Entwicklungs GmbH. Am 17. August 2022 erfolgte die Umfirmierung in besagte Lilihill Aviation City Klagenfurt Entwicklungs GmbH. Sie geh\u00f6rt zu 100 Prozent zum Reich von Franz Peter Orasch. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Mediapartizan.at wurden zwei Seiten eines angeblichen Notariatsakts zugespielt, die zeigen sollen, dass Orasch 20 Prozent dieser Gesellschaft an einen &#8222;ausl\u00e4ndischen Finanzinvestor&#8220; verkaufen habe wollen, wie es in einem Begleitschreiben hei\u00dft. F\u00fcr den Deal unter der Gesch\u00e4ftszahl &#8222;GZ 3563&#8220; sei eine Treuhandkonstruktion geplant gewesen. &#8222;Ab Closing h\u00e4lt die VERKAUFENDE PARTEI f\u00fcr die KAUFENDE PARTEI &#8211; jedoch im eigenen Namen &#8211; den GESCH\u00c4FTSANTEIL 2 ausschlie\u00dflich als Treuh\u00e4nder f\u00fcr die KAUFENDE PARTEI als Treugeber&#8220;, ist den angeblichen Notariatsakt-Seiten zu entnehmen. Der Kaufpreis f\u00fcr die 20 Prozent: Offenbar 38 Millionen Euro.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<div data-wp-interactive=\"core\/file\" class=\"wp-block-file\"><object data-wp-bind--hidden=\"!state.hasPdfPreview\" hidden class=\"wp-block-file__embed\" data=\"https:\/\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Seiten.pdf\" type=\"application\/pdf\" style=\"width:100%;height:600px\" aria-label=\"Einbettung von Seiten.\"><\/object><a id=\"wp-block-file--media-e87de143-0bc5-4e75-8c27-785bba898a66\" href=\"https:\/\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Seiten.pdf\">Seiten<\/a><a href=\"https:\/\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Seiten.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-e87de143-0bc5-4e75-8c27-785bba898a66\">Herunterladen<\/a><\/div>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Das w\u00e4re ein enormer Preis, bedenkt man, dass besagte Gesellschaft gr\u00fcndungsprivilegiert (10.000 Euro Stammkapital) und davon nur die H\u00e4lfte eingezahlt ist. Doch bei Immobilienprojekten spielen Visionen eine gro\u00dfe Rolle. Und davon hatte Orasch reichlich. Der angepeilte und laut Begleitschreiben letztlich nicht durchgezogene Verkauf soll \u00fcber die Muttergesellschaft, die Lilihill Aviation City Beteiligung GmbH, geplant gewesen sein. Dort lagerten Oraschs Flughafenanteile. Ihr Name wird auf den zugespielten Seiten auch genannt. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Warum ist der historische Firmenname Klu Bizpark II Entwicklungs GmbH interessant: Weil er in einem Teilwortlaut in einem vertraulichen Dokument vom 10. Februar 2022 auftaucht. Es ist das Protokoll eines Zusammentreffens von Orasch, dem damaligen Generalsekret\u00e4r des Verteidigungsministeriums Dieter Kandlhofer, und den beiden B\u00fcroleitern von Landeshauptmann Peter Kaiser (SP\u00d6), Leo Murer, bzw. des damaligen Landesrats Martin Gruber (\u00d6VP), Thomas Kornek-Goritschnig. Kandlhofer dockte nach seinem Abgang aus dem Verteidigungsministerium beruflich bei Orasch an. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>In diesem Protokoll geht es um den Bau einer m\u00f6glichen Kaserne beim Flughafen. Im Papier gibt es bereits eine Skizze f\u00fcr den Standort der &#8222;Gro\u00dfkaserne Klagenfurt&#8220;. Auf 9,8 ha der nicht betriebsnotwendigen Grundst\u00fccke des Airports sollte die Anlage entstehen. Errichtet von der Lilihill-Gruppe. Danach h\u00e4tte das Verteidigungsministerium die Fl\u00e4che von 9,8 ha kaufen sollen. Und hier taucht die Klu Bizpark II Entwicklungs GmbH auf, die laut einem Vertragsentwurf diese 9,8 ha vorher h\u00e4tte kaufen sollen. Das Faksimile aus dem Besprechungsprotokoll verdeutlicht, dass offenbar das Ministerium &#8222;Hauptnutzer&#8220; dieser Fl\u00e4che h\u00e4tte sein sollen.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-large\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"335\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Bildschirmfoto-2024-10-24-um-14.30.49.png?resize=1024%2C335&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-10178\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Bildschirmfoto-2024-10-24-um-14.30.49.png?resize=1024%2C335&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Bildschirmfoto-2024-10-24-um-14.30.49.png?resize=300%2C98&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Bildschirmfoto-2024-10-24-um-14.30.49.png?resize=768%2C251&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Bildschirmfoto-2024-10-24-um-14.30.49.png?w=1248&amp;ssl=1 1248w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Aus einem 10-seitigen Besprechungsprotokoll vom Februar 2022<\/figcaption><\/figure>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Was auch interessant ist: In den angeblichen Notariatsakt-Seiten spielt auch die Schweiz eine Rolle. Der Kaufpreis sei n\u00e4mlich &#8222;binnen 5 (f\u00fcnf) Werktagen nach Erf\u00fcllung der AUFSCHIEBENDEN BEDINGUNG (&#8230;) zur Zahlung (&#8230;) f\u00e4llig&#8220;. Als Werktag gelte &#8222;jeder Tag, an dem Banken f\u00fcr den gew\u00f6hnlichen Gesch\u00e4ftsbetrieb in \u00d6sterreich und der Schweiz ge\u00f6ffnet haben&#8220;. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Weder die Lilihill-Gruppe, noch der anwaltliche Vertreter Oraschs antworteten auf einen Fragenkatalog, der von Mediapartizan elektronisch \u00fcbermittelt wurde. Auch der (wahrscheinliche) Unternehmenssprecher Alexander Khaelss-Khaelssberg antwortete weder auf ein E-Mail noch auf einen Anruf. (Bis zumindest 14. August 2024 war Khaelss-Khaelssberg fix Unternehmenssprecher, <a href=\"https:\/\/www.kleinezeitung.at\/kaernten\/voelkermarkt\/18759681\/flohmarkt-auf-der-domaene-lilienberg\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">wie man hier nachlesen kann<\/a>.) <a href=\"https:\/\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Bildschirmfoto-2024-10-24-um-15.50.59.png\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Die Mailanfragen kamen sowohl am Lilihill-Server als auch auf den Servern des Anwalts und der Agentur an<\/a>. Das <a href=\"https:\/\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Bildschirmfoto-2024-10-24-um-15.57.36.png\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Anfragemail<\/a> wurde von der <a href=\"https:\/\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Bildschirmfoto-2024-10-24-um-15.51.40.png\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Lilihill-Gruppe<\/a> als auch vom <a href=\"https:\/\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Bildschirmfoto-2024-10-24-um-15.51.22.png\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Anwalt<\/a> nachweislich ge\u00f6ffnet. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>***<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Exkurs: Was Mediapartizan.at explizit nicht behauptet<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<ul class=\"wp-block-list\"><\/p>\n<li>Dass ein Teil einer Lilihill-Gesellschaft an wen auch immer verkauft wurde.<\/li>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<li>Dass ein Teil einer Lilihill-Gesellschaft, die direkt oder indirekt mit dem Flughafen in Zusammenhang steht, an wen auch immer verkauft wurde.<\/li>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<li>Dass die Lilihill-Gruppe in Bezug auf die beiden vorgenannten Punkte auch nur Versuche unternommen h\u00e4tte, Gesch\u00e4ftsanteile welcher Gesellschaft auch immer an wen auch immer zu verkaufen.<\/li>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<li>Dass es zu einer rechtlich fragw\u00fcrdigen\/moralisch verwerflichen Handlung gekommen w\u00e4re.<\/li>\n<p><\/ul>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Hat Franz Peter Oraschs Lilihill-Gruppe im Laufe des Jahres 2022 versucht, durch den Verkauf einer Tochtergesellschaft am Flughafen Klagenfurt 38 Millionen Euro zu lukrieren? 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