{"id":10607,"date":"2024-12-17T16:39:08","date_gmt":"2024-12-17T15:39:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mediapartizan.at\/?p=10607"},"modified":"2024-12-17T18:27:06","modified_gmt":"2024-12-17T17:27:06","slug":"der-fall-vom-pyramidenkogel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mediapartizan.at\/?p=10607","title":{"rendered":"Der Fall vom Pyramidenkogel"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p>Karl Dovjak hatte einen der aussichtsreichsten Karriereposten dieser Republik. Er thronte weit \u00fcber seiner Gemeinde Keutschach am See. Selbst auf den B\u00fcrgermeister des kleinen Ortes im S\u00fcden K\u00e4rntens sah Dovjak &#8211; wenn er wollte &#8211; hinab. Dabei ist Abgehobenheit nicht Sache des 59-J\u00e4hrigen, im Gegenteil. Die Keutschacher sehen &#8222;Charly&#8220;, wie ihn alle nennen, eher als bodenst\u00e4ndig und geerdet.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Den &#8222;aussichtsreichen&#8220; Posten hatte Dovjak am Holzturm des Pyramidenkogels, dessen Betriebsleiter er war. Die Besucherplattform, auf der man kilometerweit ins Landesinnere sieht, befindet sich fast 100 Meter \u00fcber dem Boden. Das von den beiden Klagenfurter Architekten Markus Klaura und Dietmar Kaden erdachte und international bekannte Ausflugsziel ist ein Tourismusmagnet. Und Dovjak war der Herr am Turm.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Aber &#8222;Charly&#8220; war nicht nur dort der Chef. Dovjak kam 2015 durch einen politischen Erfolg in eine Doppelrolle. Er besiegte bei der Gemeinderatswahl 2015 seinen Vorg\u00e4nger Gerhard Oleschko und wurde als SP\u00d6-Kandidat B\u00fcrgermeister der 2400-Einwohner-Gemeinde. Damit war der damals gut 50-J\u00e4hrige f\u00fcr die Dauer der n\u00e4chsten sechs Jahre als Pyramidenkogel-Betriebsleiter gleichsam &#8222;sein&#8220; eigener Angestellter.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Oleschkos R\u00fcckkehr<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Doch dann passierte etwas, mit dem kaum jemand rechnete: Oleschko gewann die B\u00fcrgermeisterwahl 2021. Die ausgepr\u00e4gte wechselseitige Abneigung der beiden M\u00e4nner ist in der Gemeinde kein Geheimnis. Oleschko ist zudem kein unbeschriebenes Blatt, ihm wurde wegen Trunkenheit am Steuer der F\u00fchrerschein entzogen. Und das nicht nur einmal. Auch seine Personalpolitik war schon mehrfach Ziel harscher Kritik.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Nun steht aber Dovjak in der Schusslinie. Denn der erw\u00e4hnte Doppeljob &#8211; B\u00fcrgermeister und Betriebsleiter &#8211; droht dem SP\u00d6-Vizeb\u00fcrgermeister auf den Kopf zu fallen. Ausgerechnet ein roter Parteigenosse zeigte Dovjak n\u00e4mlich bei der K\u00e4rntner Gemeindeaufsicht und der Staatsanwaltschaft Klagenfurt an. Woran sich wohl am besten die politische Hackordnung demonstriert: Freund &#8211; Feind &#8211; Parteifreund.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Der ebenfalls aus Keutschach stammende Parteikollege informierte die Beh\u00f6rden dar\u00fcber, dass Dovjak es w\u00e4hrend seiner B\u00fcrgermeisterzeit zu bemerkenswerten 1500 Minusstunden als Betriebsleiter brachte. Auf den Punkt gebracht: Dovjak soll die beiden T\u00e4tigkeiten nicht sonderlich genau getrennt haben, sprich: Wenn er als B\u00fcrgermeister unterwegs war, habe er als Betriebsleiter nicht ausgestempelt. Das belegen Dokumente, die Mediapartizan vorliegen.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>1600 Minusstunden<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Neben seinem B\u00fcrgermeistergehalt von cirka 3900 Euro monatlich (Quelle: Gemeindebund 2020), soll Dovjak als Betriebsleiter rund 4.100 Euro verdient haben. Beide Betr\u00e4ge verstehen sich brutto. Trotz der mutma\u00dflichen Minusstunden, die auf einer vorliegenden Arbeitszeitabrechnung sogar 1600 Einheiten umfasst, soll Dovjak die volle Betriebsleitergage ausbezahlt worden sein.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>W\u00fcrde man ein Angestelltenmonat, wie es \u00fcblich ist, mit 174 Stunden hochrechnen, w\u00e4ren das mehr als neun Monate ohne gegen\u00fcberstehender Arbeitsleistung. Die Staatsanwaltschaft er\u00f6ffnete ein Ermittlungsverfahren in der Sache, &#8222;ich bin aber bis heute nicht einvernommen worden&#8220;, sagt Dovjak auf Anfrage. Das ist nicht un\u00fcblich, denn der SP\u00d6-Politiker befindet sich aktuell noch gar nicht in einem Beschuldigtenstatus. &#8222;Herr Dovjak ist als Verd\u00e4chtiger eingestuft&#8220;, sagt Markus Kitz, Leiter der Medienstelle bei der Staatsanwaltschaft Klagenfurt. &#8222;Das ist die Zwischenstufe zwischen Anzeige und Beschuldigtem.&#8220;<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Entlassung<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Als die 1600 Minusstunden in der Gemeinde ruchbar werden, kommt es im Mai des heurigen Jahres zu einem Treffen der beiden Polit-Kontrahenten Oleschko und Dovjak. Sieger und Besiegte sitzen einander gleichsam gegen\u00fcber. Doch in der aktuellen Konstellation ist Oleschko der Ober und Dovjak der Unter. Im Beisein eines Anwaltes spricht Oleschko Dovjak die Suspendierung aus, fast zur selben Zeit erh\u00e4lt er die Entlassung. Denn die Gemeinde wirft dem Betriebsleiter vor, die Arbeitszeitaufzeichnung am 28. und 29. M\u00e4rz des heurigen Jahres nachtr\u00e4glich &#8222;manipuliert&#8220; zu haben, wie es Oleschko auf Anfrage ausdr\u00fcckt. &#8222;Schauen Sie&#8220;, sagt er, &#8222;es darf niemand seine eigenen Arbeitszeiten nachtr\u00e4glich \u00e4ndern. Das kann immer nur ein Vorgesetzter machen&#8220;.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Die vorliegenden Unterlagen legen nahe, dass Dovjak nicht ausgestempelt hat, wenn er in politischer Mission unterwegs war. Ob damit in Summe 1600 Minusstunden erreicht werden, kann nicht genau gesagt werden. Wohl aber, dass Dovjak beispielsweise am 17. Mai 2018 als Betriebsleiter den ganzen Arbeitstag voll eingestempelt blieb, aber offenbar von 8 bis 12 Uhr einer Sicherheitsolympiade am Sportplatz Schiefling beiwohnte. Das zeigt eine Terminliste Dovjaks, die ebenso vorliegt.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Oder am Mittwoch, 13. Februar 2019: Da nahm Dovjak laut Terminliste ab 16:15 Uhr an einem Treffen mit dem &#8222;Vorstand Raiba&#8220; teil. Schwer vorzustellen, dass Dovjak dies als Betriebsleiter tat. Bank-Angelegenheiten der Gemeinde sind Sache des B\u00fcrgermeisters. Trotzdem blieb Dovjak von 07:21 bis 19:44 Uhr als Betriebsleiter eingestempelt.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>&#8222;WTG Aufsichtsratssitzung&#8220;<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Dasselbe gilt f\u00fcr auch den 4. Februar 2020. Da war Dovjak gem\u00e4\u00df Terminliste von 13:00 bis 17:00 Uhr in der Aufsichtsratssitzung und Generalversammlung der Region W\u00f6rthersee Tourismus. Blieb aber als Betriebsleiter von 07:43 bis 18:23 im Zeiterfassungssystem erfasst.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Solche Doppelgleisigkeiten gibt es viele. Dovjak erkl\u00e4rt auf Anfrage, er k\u00f6nne sich &#8222;nicht an solche Beispiele erinnern&#8220;. Es m\u00f6ge &#8222;sein, dass es gewisse \u00dcberschneidungen gegeben hat, das h\u00e4tte man aber jederzeit korrigieren k\u00f6nnen&#8220;. Das &#8222;hat Oleschko aber nicht zugelassen. Er wollte mich ganz einfach loswerden&#8220;, sagt Dovjak, der erkl\u00e4rt, &#8222;ich habe wesentlich mehr Stunden gemacht als ich machen h\u00e4tte m\u00fcssen&#8220;. In einem Gespr\u00e4ch mit der Kleinen Zeitung im Mai erw\u00e4hnte er, dass er unterm Strich sogar Plusstunden habe.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Nun steht genau die von Dovjak erw\u00e4hnte Korrektur der Arbeitszeitaufzeichnungen im Fokus von Nachforschungen. Oleschko sagt, er sei &#8222;schockiert&#8220; \u00fcber diese nachtr\u00e4gliche &#8222;Manipulation&#8220; der Stunden. &#8222;Dovjak h\u00e4tte das nicht selbst durchf\u00fchren d\u00fcrfen.&#8220; In seiner Gleitzeitvereinbarung sei fixiert, &#8222;dass das nur der Amtsleiter darf&#8220;.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Korrigiert oder manipuliert?<\/strong> <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Dass er selbst die \u00c4nderungen vorgenommen hat, gibt Dovjak &#8211; f\u00fcr ihn gilt die Unschuldsvermutung &#8211; zu. Er versteht es allerdings als &#8222;Korrektur&#8220;, wie er betont. Und er mahnt ein, dass er st\u00e4ndig darauf gedr\u00e4ngt habe, &#8222;dass die Stunden korrigiert werden&#8220;.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Die Gemeinde f\u00fchrt als Untermauerung einer, wie von ihr erkl\u00e4rt, &#8222;Manipulation&#8220; ein Schreiben des IT-Unternehmens Asut-Computer an. Darin hei\u00dft es beispielhaft, dass Dovjaks &#8222;Stempelung vom 05.05.2020 am 28.03.2024 um 12:41 Uhr erstellt wurde&#8220;. Also einer nachtr\u00e4glichen \u00c4nderung im System entspricht. Oleschko erkl\u00e4rt au\u00dferdem, dass er nicht glaube, dass Dovjak die \u00c4nderungen tatsachenrichtig durchgef\u00fchrt habe: &#8222;Niemand kann Jahre zur\u00fcck noch wissen, was er an einem bestimmten Tag gemacht hat.&#8220;<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Brisantes Entlastungsmaterial<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Doch Dovjak ist im Besitz von brisantem Entlastungsmaterial: Etwa einer handgeschriebenen Stellungnahme der ehemaligen Amtsleiterin Keutschachs. Darin best\u00e4tigt diese, dass sie Oleschko nach dessen Amtsantritt vorgeschlagen habe, &#8222;die Fehlstempelungen mit Hr. Dovjak zu korrigieren, woraufhin er mir mitgeteilt hat, dass er nicht m\u00f6chte, dass ich dies gemeinsam mit Karl Dovjak korriere (sic!). Vielmehr hat er mir erkl\u00e4rt, dass er dies selbst mit Hr. Dovjak ,mache&#8216;.&#8220; Das Einscandatum der handschriftlichen Mitteilung ist der 15. Mai 2024, also wenige Tage nach dem Entlassungsgespr\u00e4ch zwischen Oleschko und Dovjak. Das Schreiben ist echt, das best\u00e4tigt die ehemalige Amtsleiterin auf Anfrage.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>&#8222;Rauszuwerfen&#8220;<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Und es birgt einen hochbrisanten Satz: &#8222;Im Zuge dieses Gespr\u00e4ches hat mir BGM Oleschko mitgeteilt, dass er nun eine M\u00f6glichkeit sieht, Herrn Karl Dovjak &#8218;&#8220;rauszuwerfen'&#8220;. Und kontr\u00e4r zur Aussage Oleschkos sei &#8222;auch noch festzustellen, dass die Bereichsleiter (&#8230;) den Zugang und die Berechtigung hatten, f\u00fcr ihre Mitarbeiter und sich selbst etwaige Fehlstempelungen zu korrigieren (&#8230;)&#8220;.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Auch ihr Vorg\u00e4nger erkl\u00e4rt per Unterschrift, dass es sich um &#8222;Fehlstempelungen&#8220; gehandelt habe. Gleich wie bei der Nachfolgerin hat auch diese Stellungnahme den 15. Mai 2024 als Erstelldatum. Und auch dieses Schreiben birgt Brisanz. Denn der Vorg\u00e4nger erkl\u00e4rt darin, dass sich Oleschko nach seinem Amtsantritt 2021 &#8222;intensiv \u00fcber Herrn Karl Dovjak und seine T\u00e4tigkeiten und allenfalls vorhandene Missst\u00e4nde interessiert hat und ich ihm umfassend Auskunft dar\u00fcber erteilt habe. Missst\u00e4nde hat es aus meiner Sicht nicht gegeben.&#8220; Auch er machte darauf aufmerksam, dass die &#8222;Fehlstempelungen (&#8230;) noch zu korrigieren w\u00e4ren&#8220; und erkl\u00e4rt in einem separaten Schreiben gegen\u00fcber Oleschko, dass Korrekturen &#8222;vom Zugangsberechtigten (insbesondere Amtsleiter) nach Pr\u00fcfung entweder zu genehmigen oder abzulehnen&#8220; seien. Der ehemalige Amtsleiter war trotz mehrmaligem Versuch zur Frage der Echtheit der Schreiben nicht zu erreichen. Beide F\u00fchrungskr\u00e4fte waren von Oleschko 2021 bzw. 2023 teilweise unsanft vor die T\u00fcr gesetzt worden.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Schadenersatz<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Entscheidet sich die Staatsanwaltschaft, ein Strafverfahren zu er\u00f6ffnen, will sich die Gemeinde als Privatbeteiligte anschlie\u00dfen und einen &#8222;Teilschadenersatzbetrag in H\u00f6he von \u20ac 50.000&#8220; geltend machen. Die Gemeindeaufsicht hat das beim Land er\u00f6ffnete Verfahren &#8222;ruhend gestellt, w\u00e4hrend die staatsanwaltlichen Ermittlungen laufen&#8220;, sagt Abteilungsleiter Stefan Primosch.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>In der Zwischenzeit wurde aus der Entlassung Dovjaks eine einvernehmliche Aufl\u00f6sung. Zuerst hatte Dovjak die Entlassung noch rechtlich bek\u00e4mpft. Man hat sich bez\u00fcglich Abfertigungsanspr\u00fcche aber wohl einigen k\u00f6nnen, so Dovjak, der vom &#8222;aussichtsreichsten&#8220; Karriereposten am Pyramidenkogel einen tiefen Fall hinnehmen musste. Aber: Tritt er 2027 wieder zur B\u00fcrgermeisterwahl an und gewinnt er, thront er zumindest politisch wieder \u00fcber seinem Widersacher Oleschko.<\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Ex-B\u00fcrgermeister von Keutschach wird vorgeworfen, seine Arbeitszeitaufzeichnungen als Betriebsleiter am Pyramidenkogel &#8222;manipuliert&#8220; zu haben. Gemeinde will 50.000 Euro Schadenersatz. 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