{"id":11703,"date":"2025-05-04T19:13:51","date_gmt":"2025-05-04T17:13:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mediapartizan.at\/?p=11703"},"modified":"2025-05-06T12:31:03","modified_gmt":"2025-05-06T10:31:03","slug":"pleitegeier-ueber-rathaus-die-geheimen-konsolidierungspapiere-der-stadt-klagenfurt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mediapartizan.at\/?p=11703","title":{"rendered":"Pleitegeier \u00fcber Rathaus: Die geheimen Konsolidierungspapiere der Stadt Klagenfurt"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p>Angefangen hat alles mit einer E-Mail von Magistratsdirektorin Isabella Jandl. &#8222;Gesch\u00e4tzte Kolleginnen und Kollegen!&#8220;, schreibt sie am 4. Februar um 15:57 Uhr. Das Schreiben geht an die F\u00fchrungskr\u00e4fte im Klagenfurter Rathaus, allen voran an die m\u00e4chtigen Abteilungsleiter, die zwar im Rang unter ihr, aber im Know how \u00fcber interne Gepflogenheiten im Haus (noch) \u00fcber ihr stehen. Jandl ist zu diesem Zeitpunkt erst drei Monate im Amt, sie trat ihren Dienst im Dezember des Vorjahres an.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>25 Prozent kappen<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>In dem E-Mail macht Jandl eine klare Vorgabe: &#8222;(&#8230;) und ersuchen Sie nochmals, unter der fiktiven Annahme, dass Sie 25 % weniger in ihrem (sic!) Bereich zur Bewirtschaftung zur Verf\u00fcgung haben (&#8230;)&#8220;. Die Rede ist davon, dass alle Adressaten des Mails aufgefordert werden, ein Viertel ihres Budgets einzusparen. Denn die Stadt steht finanziell vor dem Kollaps. Jandl hat den Empf\u00e4ngern sogenannte Potentiallisten in den Mailanhang gesteckt. Die m\u00fcssen die Abteilungen nun ausf\u00fcllen und darstellen, wo der Rotstift angesetzt werden kann. Mediapartizan ist im Besitz dieser Listen.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>F\u00fcr die R\u00fcckmeldung lie\u00df Jandl eine eigene Mailadresse im Rathaus einrichten: &#8222;konsolidierung2025@klagenfurt.at&#8220;. Dort haben die Abteilungen ihre Einsparvorschl\u00e4ge einzumelden. Und das &#8222;(&#8230;) bis sp\u00e4testens Mittwoch, den 26. Februar 2025&#8220;. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Organisationsreform verschoben<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Die Einsparungen sind auch im Lichte einer gerade stattfindenden Organisationsreform zu sehen. Die jedoch um drei Monate verschoben werden musste. <a href=\"https:\/\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Erlass-Bgm.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Ein Erlass von B\u00fcrgermeister Christian Scheider<\/a> (Liste Scheider) legte den Start der Organisations\u00e4nderungen mit 1. April 2025 fest, <a href=\"https:\/\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Bildschirmfoto-2025-05-04-um-11.24.27.png\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">ein Brief Jandls an F\u00fchrungskr\u00e4fte vom 27. M\u00e4rz<\/a> zeigt aber, dass eine Verlegung auf den 1. Juli n\u00f6tig wurde. &#8222;Die zeitliche Verschiebung ist erforderlich, da die beschlossene Anpassung der Organisationsstruktur sowie die damit einhergehende Anpassung der Gesch\u00e4ftseinteilung des Magistrats eine erg\u00e4nzende Ausarbeitung erfordert&#8220;, so Jandl in dem Brief. Rathaus-Quellen berichten, dass man die dienstrechtliche Komponente der Orga-Reform nicht ausreichend bedacht habe: Durch das Verschieben von Organigramm-K\u00e4stchen kommt es bei Betroffenen oft zu mehr oder weniger Einfluss und Machtf\u00fclle oder zu geringwertigerer Arbeit. Offenbar regte sich gegen letzteres Widerstand im Haus, da Dienstnehmern eine Schlechterstellung gesetzlich nicht zumutbar ist. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Schlaraffenland geschenkter Stunden<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Doch zur\u00fcck zum Rotstift. Ein paar Sparvorschl\u00e4ge der Abteilungen stechen besonders hervor. Darunter jener des Stadtgartenamtes. Das meldet f\u00fcr die Sitzung des geheim tagenden sogenannten Konsolidierungsstabes am 22. April 2025 ein, dass die &#8222;Arbeitsruhe&#8220; im Rathaus kr\u00e4ftig reformiert geh\u00f6re. Fein s\u00e4uberlich wird Punkt f\u00fcr Punkt angef\u00fchrt, wie gro\u00dfz\u00fcgig die Stadt 2024 freie Stunden an die Mitarbeiter verschenkte. Insgesamt seien es 54,5 Stunden gewesen, in deren Genuss man hatte kommen k\u00f6nnen, ohne daf\u00fcr Lohneinbu\u00dfen hinnehmen zu m\u00fcssen. &#8222;F\u00fcr Faschingdienstag (3,5 Stunden), Karfreitag (1,5), 10. Oktober (3,5), Allerseelen (3,5), 23. Dezember (8,5), Heiliger Abend (8,5), Silvester (8,5), Betriebsausfl\u00fcge (17).&#8220; Das entspreche bei 1650 Vollzeitstellen rund 50 zus\u00e4tzlichen Vollzeit\u00e4quivalenten &#8211; &#8222;freiwillig geschenkt&#8220;. Also einer Millionensumme, kritisiert das Stadtgartenamt eine gewisserma\u00dfen populistische Gehaltspolitik und f\u00fchrt damit die Absurdit\u00e4t der Sache vor Augen: Gleichzeitig wie man nahezu pleite ist, verschenkt man Stunden an Mitarbeiter. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-large is-resized\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/UTF-8IMG_20250502_1130552.jpg?resize=491%2C402&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-11706\" width=\"491\" height=\"402\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/UTF-8IMG_20250502_1130552.jpg?resize=1024%2C839&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/UTF-8IMG_20250502_1130552.jpg?resize=300%2C246&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/UTF-8IMG_20250502_1130552.jpg?resize=768%2C629&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/UTF-8IMG_20250502_1130552.jpg?resize=1536%2C1259&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/UTF-8IMG_20250502_1130552.jpg?resize=2048%2C1678&amp;ssl=1 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 491px) 100vw, 491px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das Stadtgartenamt in der Klagenfurter Pulverturmstra\u00dfe<\/figcaption><\/figure>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Indes meldete die Stadt Klagenfurt zur\u00fcck, dass Scheider eine Reihe von geschenkten Stunden 2025 wieder abgeschafft hat. Eine schriftliche Best\u00e4tigung blieb bis dato aus. Der Landesrechnungshof allerdings best\u00e4tigt die Version der Stadt Klagenfurt. Er sagt, die geschenkten Stunden seien jedenfalls in eine Pr\u00fcfung eingeflossen und zum Teil 2025 eingestellt worden.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Kritik an Verk\u00fcrzung der Arbeitszeit<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>&#8222;Hinzu kommt, dass die Landeshauptstadt 2021 die Wochenarbeitszeit von netto 40 Stunden auf netto 38 Stunden dauerhaft gek\u00fcrzt hat (in Scheiders Amtszeit, Anm.). Dies bedeutet in Wirklichkeit eine permanente j\u00e4hrliche Lohnerh\u00f6hung von f\u00fcnf Prozent zus\u00e4tzlich zur Lohnerh\u00f6hung, die sich aus dem Lohnabschluss ergibt und entspricht 80 FTE&#8220; (Vollzeit\u00e4quivalenten), geht die Kritik weiter.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>&#8222;Ausufernde Freizeitgew\u00e4hrungen&#8220;<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>&#8222;Ohne Not wurden insgesamt Freizeiten im Gegenwert von \u00fcber 130 FTE geschenkt&#8220;, schreibt das Gartenamt an Jandl. Also 130 Vollzeitposten. &#8222;Es ist uns nicht bekannt, dass solche ausufernden Freizeitgew\u00e4hrungen im \u00f6ffentlichen Dienst anderswo heute noch Bestand haben, von der Privatwirtschaft ganz zu schweigen.&#8220; Es sei mehr als verwunderlich, dass der Landesrechnungshof &#8222;diese Thematik noch nicht aufgegriffen hat&#8220;. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Freilich: Es ist nicht bekannt, dass das Stadtgartenamt bei der Gew\u00e4hrung der f\u00fcrstlichen Stundengeschenke Nein gesagt h\u00e4tte.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>19 Gr\u00fcnanlagen<\/strong> <strong>vor m\u00f6glicher Auflassung<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Werde der Sparstift beim Gartenamt angesetzt, k\u00f6nnte es &#8222;zum g\u00e4nzlichen Entfall bestimmter Gr\u00fcnanlagen&#8220; kommen. In Folge werden 19 kleinere Gr\u00fcnanlagen und Spielpl\u00e4tze quer durch Klagenfurt angef\u00fchrt, die vom Stadtgartenamt nicht mehr serviciert werden k\u00f6nnten. Darunter beispielhaft am Spitalberg, in der Bahnstra\u00dfe oder in der Dag-Hammarskj\u00f6ld-Siedlung, um nur einige zu nennen. Insgesamt gibt es in Klagenfurt 80 Gr\u00fcnanlagen. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-large is-resized\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Bildschirmfoto-2025-05-04-um-18.21.57.png?resize=504%2C290&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-11707\" width=\"504\" height=\"290\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Bildschirmfoto-2025-05-04-um-18.21.57.png?resize=1024%2C591&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Bildschirmfoto-2025-05-04-um-18.21.57.png?resize=300%2C173&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Bildschirmfoto-2025-05-04-um-18.21.57.png?resize=768%2C443&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Bildschirmfoto-2025-05-04-um-18.21.57.png?w=1514&amp;ssl=1 1514w\" sizes=\"auto, (max-width: 504px) 100vw, 504px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ergr\u00fcnter Lindwurm (Stadtgartenamt Pulverturmstra\u00dfe)<\/figcaption><\/figure>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>In Summe hat das Stadtgartenamt wohl das umfassendste Expos\u00e9 an Jandl \u00fcbermittelt. Abbildungen zeigen, dass die Personalst\u00e4rke bei den Stadtg\u00e4rtnern seit 2004 (in K\u00f6pfen) um 40 Prozent abgenommen haben soll, in Vollzeit-\u00c4quivalenten sei das Personal seit 2014 um 23 Prozent zur\u00fcckgegangen, zeichnen die Verantwortlichen nach. Auch die Auszahlung von \u00dcberstunden w\u00fcrde seit 2016 kontinuierlich sinken. Hinter all dem steckt offenbar eine Bef\u00fcrchtung: Mitarbeiter abbauen zu m\u00fcssen. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>&#8222;Streichung m\u00f6glich &#8211; Politische Entscheidung&#8220;<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Ingesamt geht die Abteilung bei einer betr\u00e4chtlichen Zahl an geplanten Anschaffungen &#8211; etwa E-Transporter und -Autos &#8211; davon aus, dass Streichungen m\u00f6glich w\u00e4ren. Bei der erw\u00e4hnten Auflassung von Gr\u00fcnanlagen m\u00fcsse eine &#8222;politische Entscheidung&#8220; gef\u00e4llt werden. Bei vier Projekten sei allerdings eine Umsetzung &#8222;dringend erforderlich&#8220;: Generalsanierung des Theaterbrunnens, des Spielplatzes im Rauscherpark und des Spielplatzes am Alten Platz. Au\u00dferdem m\u00fcsse es beim Projekt &#8222;Sedi-Lend&#8220;, einer Untersuchung des Gew\u00e4sserzustandes des Lendkanals, dringend zu einer Umsetzung kommen.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Personalwesen der Stadt getadelt<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Die st\u00e4dtische Gartenabteilung spart auch nicht mit Kritik am Personalwesen: Die Abteilung Personal verstehe sich als &#8222;Personalverwaltungs- und -verrechnungsstelle sowie Arbeitsrechtsstelle&#8220;. Alle anderen Human-Resource-Standards &#8222;werden dort nicht systematisch und strukturiert behandelt&#8220;. Weswegen sich wenige Interessenten f\u00fcr handwerkliche Jobs bei der Stadt interessieren w\u00fcrden. Und k\u00e4men welche, h\u00e4tten sie selten die n\u00f6tigen F\u00e4higkeiten. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>&#8222;Wird der Personalstand (im Stadtgartenamt, Anm.) nicht mehr auf 150 (&#8230;) in der Saison erh\u00f6ht, dann m\u00fcssen Gr\u00fcnanlagen, wie eingangs erw\u00e4hnt, g\u00e4nzlich aufgelassen werden&#8220;. Damit sind offenbar die oben erw\u00e4hnten 19 Gr\u00fcnfl\u00e4chen gemeint. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Minderleister ziehen Niveau nach unten <\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Und schlie\u00dflich gehen die Leute mit dem gr\u00fcnen Daumen in die Vollen: Bei den Geh\u00e4ltern herrsche im Magistrat eine &#8222;ausgebaute Gleichmacherei-Praxis&#8220;. Was bedeute, dass &#8222;zwischen Spitzenleistern und Minderleistern eine Leistungsdifferenz von bis zu f\u00fcnfhundert Prozent&#8220; bestehe, moniert man. Wie diese f\u00fcnfhundert Prozent zustande k\u00e4men, wird nicht angef\u00fchrt. Das wirke sich aber &#8222;im Nettogehalt und in der Laufbahn lediglich im einstelligen Prozentbereich aus&#8220;. Das f\u00fchre zu einer Leistungsnivellierung, sprich: zu einer &#8222;Motivation zur Minderleistung&#8220;. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Die Stadtg\u00e4rtner schlie\u00dfen mit: Das Stadtgartenamt habe seine Hausaufgaben gemacht, &#8222;nicht erst seit gerade eben, sondern seit zwanzig Jahren. Der Stadtgartenbeitrag zur Budgetkonsolidierung ist somit bereits erfolgt&#8220;, ist man sich gewiss. &#8222;Wenn weiterhin Personalabbau betrieben werden soll, dann m\u00fcssen Gr\u00fcnanlagen g\u00e4nzlich aufgelassen&#8220; und deren Infrastruktur &#8222;dauerhaft entfernt werden&#8220;. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><em>Lesen Sie morgen: Bleiben die M\u00fcllhackler bei der Stadt oder werden sie privatisiert?<\/em><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.mediapartizan.at\/?page_id=670\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Unterstuetzen-1.png?resize=424%2C51&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-11709\" width=\"424\" height=\"51\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Unterstuetzen-1.png?w=892&amp;ssl=1 892w, https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Unterstuetzen-1.png?resize=300%2C37&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Unterstuetzen-1.png?resize=768%2C95&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 424px) 100vw, 424px\" \/><\/a><\/figure>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Update: Stellungnahme B\u00fcrgermeister Christian Scheider, 5. Mai, 17:10 Uhr<\/h2>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>&#8222;Bez\u00fcglich des Themas ,betriebsfreie Tage&#8216; ist zun\u00e4chst wichtig zu erw\u00e4hnen, dass es derartige Tage<br \/>bereits seit vielen Jahrzehnten gibt und die diesbez\u00fcgliche Regelung \u00fcber Jahrzehnte unver\u00e4ndert<br \/>blieb. Aufgrund der finanziell schwierigen Lage der Stadt habe ich erstmals Einsparungen in diesem<br \/>Bereich vornehmen m\u00fcssen. Seit Anfang 2025 gibt es f\u00fcr die Tage Faschingsdienstag, Karfreitag und<br \/>Allerseelen keine Dienstfreistellungen beziehungsweise Dienstverk\u00fcrzungen mehr. \u00dcber weitere K\u00fcrzungen wird derzeit verhandelt.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Weiters ist die seitens des leitenden Angestellten ge\u00e4u\u00dferte Kritik an einer grundlosen Verk\u00fcrzung der<br \/>Arbeitszeit vollkommen hypothetisch und entspricht nicht einer vollst\u00e4ndigen Darstellung des<br \/>Sachverhaltes. Die Regelung, dass die Mittagspause als Arbeitszeit gerechnet wird, hat ihren Ursprung<br \/>im Jahr 2022. Damals war trotz intensiver Verhandlungen lange Zeit kein Gehaltsabschluss m\u00f6glich. Es<br \/>Stand vor allem eine Nulllohnrunde im Raum. Schlussendlich einigte man sich auf eine deutlich<br \/>geringere Gehaltserh\u00f6hung, als im Vergleich zu Bund und Land und vereinbarte alternativ dazu ein<br \/>sogenanntes ,Freizeitpaket&#8216;. Dieses umfasste unter anderem die Mittagspause in Form von<br \/>Arbeitszeit.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Diese L\u00f6sung war eine deutlich kostenschonendere L\u00f6sung f\u00fcr das Budget der Landeshauptstadt. Die<br \/>dazu vom leitenden Mitarbeiter angestellten Hochrechnungen sind hypothetisch und reine Theorie.<br \/>Faktum ist, dass eine solch duale L\u00f6sung deutlich budgetentlastender war und auch zu keiner<br \/>tats\u00e4chlichen Personalsteigerung f\u00fchrte. Aus diesem Grund gab es auch im Gemeinderat zur<br \/>Gehaltserh\u00f6hung einen einstimmigen Beschluss zur Gehaltserh\u00f6hung und zum Freizeitpaket einen<br \/>Beschluss mit breiter Stimmenmehrheit.&#8220;<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Update 2 &#8211; Neos: &#8222;Teuerste Nulllohnrunde aller Zeiten&#8220;, 6. Mai, 12:30 Uhr<\/h2>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>\u201eWir haben von Anfang an davor gewarnt: Das Freizeitpaket ist nichts anderes als die teuerste Nulllohnrunde aller Zeiten&#8220;, sagt Neos-Chef Janos Juvan in Replik auf B\u00fcrgermeister Christian Scheider. Und weiter: Das Freizeitpaket verursache &#8222;j\u00e4hrlich 7 Millionen Euro Mehrkosten f\u00fcr die Stadt. Dass der B\u00fcrgermeister das anfangs als &#8218;Fake News&#8216; abgetan und versucht hat, das Paket im Alleingang umzusetzen, ist ein demokratiepolitischer Skandal.\u201c<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Die Neos erkl\u00e4ren in einer heutigen Presseaussendung: &#8222;Erst nachdem Neos eine Beschwerde bei der Gemeindeaufsicht eingereicht hatten und diese Neos inhaltlich Recht gab, wurde der Antrag in den Gemeinderat eingebracht und \u2013 ohne Zustimmung der Neos \u2013 mehrheitlich beschlossen.&#8220;<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Man habe &#8222;bereits damals die finanziellen Konsequenzen richtig eingesch\u00e4tzt\u201c, so Juvan. \u201eDer B\u00fcrgermeister taumelt weiter planlos durch die finanzielle Schieflage der Stadt, f\u00fcr die er ma\u00dfgeblich Verantwortung tr\u00e4gt. Betriebswirtschaftliches Verst\u00e4ndnis? Fehlanzeige.\u201c<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Brisante Unterlagen: Eigene Mitarbeiter kritisieren Lohnerh\u00f6hungen und &#8222;ausufernde Freizeitgew\u00e4hrungen&#8220; bei Stadt Klagenfurt. Stadtgartenamt wundert sich, dass Landesrechnungshof &#8222;diese Thematik noch nicht aufgegriffen hat&#8220;. Durch Stundenschenkungen h\u00e4tten Magistratsmitarbeiter potentiell mehr als eine zus\u00e4tzliche Woche frei &#8211; bei voller Bezahlung. Ganze Gr\u00fcnanlagen k\u00f6nnten wegen Sparprogramm geschlossen werden. Mediapartizan liegen die vertraulichen Sparvorschl\u00e4ge vor. 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