{"id":11902,"date":"2025-06-05T19:47:08","date_gmt":"2025-06-05T17:47:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mediapartizan.at\/?p=11902"},"modified":"2026-01-17T09:23:03","modified_gmt":"2026-01-17T08:23:03","slug":"hoher-mitarbeiter-mit-1-400-ueberstunden-neuerlicher-skandal-im-klagenfurter-rathaus-oder-jahrelang-gehortete-plusstunden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mediapartizan.at\/?p=11902","title":{"rendered":"Hoher Mitarbeiter mit 1.400 \u00dcberstunden: Neuerlicher Skandal im Klagenfurter Rathaus oder jahrelang gehortete Plusstunden?"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p>Es ist rund zwei Jahre her, dass durch den <em>K\u00e4rntner MONAT<\/em> und Mediapartizan.at <a href=\"https:\/\/www.mediapartizan.at\/?p=5458\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">beachtliche \u00dcberstundenzahlungen<\/a> an den ehemaligen Klagenfurter Magistratsdirektor Peter Jost und <a href=\"https:\/\/www.mediapartizan.at\/?p=5458\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">auff\u00e4llig hohe Gehaltskosten<\/a> f\u00fcr den damaligen B\u00fcroleiter von B\u00fcrgermeister Christian Scheider (LS), Patrick Jonke, ver\u00f6ffentlicht wurden. Die Recherchen gingen durch alle Medien. Jost verdiente 2022 neben seinen rund 200.000 Euro Bruttogehalt knapp 66.000 Euro brutto mit \u00dcberstunden. Jonkes Kosten, er war bis M\u00e4rz 2022 Leasingmitarbeiter, gingen im Lauf von mehreren Monaten weit \u00fcber die mit der <a href=\"https:\/\/www.mediapartizan.at\/?p=5458\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Leasingfirma vereinbarten Monatsraten<\/a> hinaus. Der Grund unter anderem: Geleistete \u00dcberstunden.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Jost wurden damals 800 \u00dcberstunden ausbezahlt, die insofern einzuschr\u00e4nken sind, als darin auch eine Entsch\u00e4digung f\u00fcr seine Gesch\u00e4ftsf\u00fchrert\u00e4tigkeit in der Sportpark GmbH enthalten war. Die geh\u00f6rt der Stadt Klagenfurt. Das Rathaus bezifferte die monatliche Apanage f\u00fcr die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrert\u00e4tigkeit Josts damals mit unter 700 Euro. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Doch Josts 800 geleistete \u00dcberstunden aus dem Jahr 2022, die zu einer breiten \u00f6ffentlichen Diskussion f\u00fchrten und f\u00fcr einen Eklat im Klagenfurter Gemeinderat sorgten, werden nun im Vergleich mit neuen Unterlagen in den Schatten gestellt. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>\u00dcberstunden horten<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Denn einer der Untergebenen Josts, es ist ein ranghoher Rathaus-Bediensteter, packte noch 600 \u00dcberstunden mehr auf sein Zeitkonto als Jost 2022 ausbezahlt wurden: 1.400 Plusstunden weist dieses Konto auf, wie auf dem Faksimile unten ersichtlich ist. W\u00fcrde man dies auf eine Regelarbeitszeit von 174 Stunden pro Monat &#8211; also eine 40-Stunden-Woche &#8211; anwenden, k\u00f6nnte der besagte Mitarbeiter mehr als acht Monate dem Dienst fern bleiben, ohne auch nur einen einzigen Urlaubstag zu verbrauchen. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-large is-resized\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Bildschirmfoto-2025-06-05-um-12.35.30.png?resize=784%2C187&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-11908\" width=\"784\" height=\"187\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Bildschirmfoto-2025-06-05-um-12.35.30.png?resize=1024%2C244&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Bildschirmfoto-2025-06-05-um-12.35.30.png?resize=300%2C72&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Bildschirmfoto-2025-06-05-um-12.35.30.png?resize=768%2C183&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Bildschirmfoto-2025-06-05-um-12.35.30.png?resize=1536%2C367&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Bildschirmfoto-2025-06-05-um-12.35.30.png?w=1542&amp;ssl=1 1542w\" sizes=\"auto, (max-width: 784px) 100vw, 784px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das Zeitkonto des ranghohen Magistratsbediensteten zeigt 1.400 \u00dcberstunden<\/figcaption><\/figure>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.mediapartizan.at\/?page_id=670\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Unterstuetzen-2.png?resize=469%2C57&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-12032\" width=\"469\" height=\"57\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Unterstuetzen-2.png?w=892&amp;ssl=1 892w, https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Unterstuetzen-2.png?resize=300%2C37&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Unterstuetzen-2.png?resize=768%2C95&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 469px) 100vw, 469px\" \/><\/a><\/figure>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Das 1.400-Stunden-Guthaben taucht in der Abrechnung September 2023 auf. Und es ist die h\u00f6chste \u00dcberstundenanzahl, die bis dato aus dem Klagenfurter Rathaus bekannt geworden ist. Zumindest bis September 2023 wurden diese \u00dcberstunden h\u00f6chst wahrscheinlich nicht ausbezahlt. Das l\u00e4sst sich an der Spalte &#8222;Ausbezahlt&#8220; erkennen, die leer ist. Die 1.400 Einheiten d\u00fcrften mehr als 50.000 Euro brutto schwer sein. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Wie ein Insider heute preisgab, gibt es im Klagenfurter Rathaus zwei Vorgangsweisen, mit \u00dcberstunden umzugehen: Einerseits k\u00f6nne man sich die Mehrstunden auszahlen lassen. Andererseits bestehe bei vielen Kollegen das Ziel, die \u00dcberstunden zu horten, um dann vor der Pensionierung bei vollem Gehalt dementsprechend fr\u00fcher aufh\u00f6ren zu k\u00f6nnen. Welche der beiden Vorgangsweisen es bei diesem oder dieser Besch\u00e4ftigten sein k\u00f6nnte, wollte die Stadt auf Anfrage nicht bekannt geben. Wie sie aus Datenschutzgr\u00fcnden auch keine Auskunft dar\u00fcber gab, seit wann die \u00dcberstunden angeh\u00e4uft wurden. Nur so viel: &#8222;Es kann beispielsweise sein, dass sich die Zahl der \u00dcberstunden bereits \u00fcber Jahre aufgebaut hat, manchmal auch \u00fcber Jahrzehnte. Dies betrifft dann auch unterschiedliche politische Vorperioden.&#8220; <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Scheider: \u00dcberstundenmonitoring<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>B\u00fcrgermeister Scheider sagt, er sei mit dem konkreten Fall nicht vertraut. Er habe aber &#8222;per Dienstanweisung verordnen lassen, dass \u00dcberstunden gr\u00f6\u00dftm\u00f6glich zu vermeiden sind und die Zeit genutzt werden soll, \u00dcberstunden in Form von Zeitausgleich abzubauen&#8220;. Dar\u00fcber hinaus habe er &#8222;den Auftrag gegeben, ein l\u00fcckenloses \u00dcberstundenmonitoring im Magistrat einzuf\u00fchren&#8220;. Das werde &#8222;derzeit von der neuen Magistratsdirektorin umgesetzt&#8220;.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Der oder die betreffende Besch\u00e4ftigte wollte heute auf Anfrage keine Stellungnahme abgeben, wolle dies aber nachholen.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Auch neuer Stadtvize mit ergiebigen \u00dcberstunden<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Doch der ranghohe Mitarbeiter ist nicht der einzige, der eine stattliche \u00dcberstundenanzahl aufweist. Auch Scheiders ehemaliger B\u00fcroleiter Patrick Jonke soll auf einem Guthaben von rund 1.000 \u00dcberstunden sitzen. Jonke ist seit 29. April 2025 neben Scheider und Ronald Rabitsch (SP\u00d6) zweiter Vizeb\u00fcrgermeister der Landeshauptstadt. Im M\u00e4rz 2022 wurde die vormalige Leasingkraft Jonke in den Stadtdienst \u00fcbernommen. Und ab diesem Zeitpunkt soll er die \u00dcberstunden als Scheiders B\u00fcrochef geleistet und angeh\u00e4uft haben. &#8222;Ich habe mein Bestes f\u00fcr die Stadt gegeben&#8220;, sagt Jonke. &#8222;Au\u00dferdem: Das ist ein Zeitraum von drei Jahren. Bei 52 Wochen pro Jahr sind das gerade mal f\u00fcnf oder sechs \u00dcberstunden in der Woche. Ich hab mir w\u00e4hrend dieser Zeit keinen Cent auszahlen lassen.&#8220; Jonke ist als Workoholic bekannt.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Bei angenommenen 174 Stunden Regelarbeitszeit pro Monat h\u00e4tte Jonke als Angestellter hypothetisch fast ein halbes Jahr durchgehend blau machen k\u00f6nnen, ohne auch nur einen einzigen Urlaubstag zu verbrauchen. Da er aber Ende April Vize-Stadtchef wurde, will er sich den \u00dcberstundenpolster auszahlen lassen. Die Plusstunden sollen einen Gegenwert von rund 20.000 Euro netto haben, sagt Jonke, der die Anzahl von 1.000 Einheiten nicht best\u00e4tigen will: &#8222;Aber das k\u00f6nnen Sie so schreiben. Ich werde rechtlich nicht gegen Sie vorgehen&#8220;, sagt Jonke. Der Antrag zur Auszahlung liege momentan in der Magistratsdirektion zur Bearbeitung. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.mediapartizan.at\/?page_id=670\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Unterstuetzen-2.png?resize=469%2C57&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-12032\" width=\"469\" height=\"57\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Unterstuetzen-2.png?w=892&amp;ssl=1 892w, https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Unterstuetzen-2.png?resize=300%2C37&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Unterstuetzen-2.png?resize=768%2C95&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 469px) 100vw, 469px\" \/><\/a><\/figure>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Reaktionen: &#8222;Scheider soll Personalreferat abgeben!&#8220;<\/h2>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Der Bericht \u00fcber die neuerlich hohen \u00dcberstunden im Klagenfurter Rathaus l\u00f6ste einen Tag nach Erscheinen scharfe Kritik aus. SP\u00d6-Vizestadtchef Ronald Rabitsch fordert wegen Jonkes \u00dcberstunden von B\u00fcrgermeister Scheider, dass dieser &#8222;das Personalreferat abgibt und in andere H\u00e4nde legt. Nur so kann verlorenes Vertrauen zur\u00fcckgewonnen werden&#8220;. Es sei offensichtlich, &#8222;dass unter der Verantwortung von Christian Scheider das Personalreferat nicht im Sinne von Fairness und Transparenz gef\u00fchrt wird&#8220;. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Personalausschuss-Obmann Martin Lemmerhofer (SP\u00d6) zeigte sich emp\u00f6rt: \u201eDass Vizeb\u00fcrgermeister Jonke mittlerweile rund 1.000 \u00dcberstunden angeh\u00e4uft hat \u2013 trotz des \u00dcberstunden-Skandals im Jahr 2022 \u2013 ist moralisch h\u00f6chst fragw\u00fcrdig&#8220;, so Lemmerhofer und fragt in einer Pressemitteilung: &#8222;Sieht Jonke den Magistrat als Selbstbedienungsladen?&#8220; Er bestehe darauf, &#8222;dass Vizeb\u00fcrgermeister Jonke umgehend alle \u00dcberstunden offenlegt \u2013 inklusive Dienstzeiten, Anl\u00e4sse und Genehmigungen&#8220;. Scheider k\u00f6nne sich als Personalreferent nicht wegducken. &#8222;Wer hat diese \u00dcberstunden \u00fcberhaupt genehmigt?&#8220;, so Lemmerhofer.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Jonke solle &#8222;auf Auszahlung der \u00dcberstunden verzichten&#8220;<\/h2>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>&#8222;Ich fordere den Vizeb\u00fcrgermeister auf, auf die Auszahlung seiner \u00dcberstunden zu verzichten. Er hat in seiner Funktion eine Vorbildwirkung gegen\u00fcber dem ganzen Magistrat. Es kann ja nicht sein, dass sich einige wenige die Taschen vollstopfen, w\u00e4hrend die \u00fcbrigen Mitarbeiter wegen der Finanzsituation auf die beschlossene Gehaltserh\u00f6hung warten und \u00fcberall sparen sollen&#8220;, reagiert FP\u00d6-Klagenfurt-Klubobmann Andreas Skorianz auf die \u00dcberstundenstory zu Patrick Jonke. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Ihm, Skorianz, sei es r\u00e4tselhaft, wie Jonke in der kurzen Zeit seit seiner \u00dcbernahme als Magistratsmitarbeiter schon wieder rund 1.000 \u00dcberstunden angeh\u00e4uft haben soll. Wie erw\u00e4hnt war Jonke bis M\u00e4rz 2022 Leasingmitarbeiter. Der Stadtrechnungshof, so Skorianz weiter, habe schon 2023 Jonkes damalige 691 \u00dcberstunden kritisiert. Und schon damals seien T\u00e4tigkeits\u00fcberschneidungen Jonkes zwischen seinem Dienst f\u00fcr die Stadt und seiner politischen Arbeit festgestellt worden. Skorianz pocht darauf, dass auch im aktuellen Fall eine m\u00f6gliche neuerliche T\u00e4tigkeits\u00fcberschneidung gepr\u00fcft werde. Er glaube, dass sich 1.000 neuerliche \u00dcberstunden Jonkes mathematisch nicht ausgehen w\u00fcrden: Jonke sei zuletzt vermehrt politisch unterwegs gewesen und zudem als Unternehmer t\u00e4tig. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">&#8222;Das ist sch\u00e4big&#8220;<\/h2>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Auch Neos-Klagenfurt-Chef Janos Juvan reagierte: &#8222;Jonke ist Teil des Finanzdesasters in Klagenfurt. Dass sein Chef, Christian Scheider, einen \u00e4u\u00dferst nachl\u00e4ssigen Umgang mit der Gew\u00e4hrung von \u00dcberstunden pflegt, wusste er und genau das will er jetzt offenbar zu seinem pers\u00f6nlichen Vorteil nutzen. Das ist nicht nur unverantwortlich, das ist sch\u00e4big.&#8220;<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">&#8222;Wie ein politisches Rumpelstilzchen&#8220;<\/h2>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Auf die SP\u00d6-Vorw\u00fcrfe reagiert nun wiederum Scheider: \u201eIch halte fest, dass s\u00e4mtliche \u00dcberstunden, die Patrick Jonke geleistet hat, nicht von mir, sondern von der Magistratsdirektion genehmigt wurden.\u201c Scheider fragt, warum die Ma\u00dfnahmen, die er &#8211; wie oben weiter erw\u00e4hnt &#8211; nun getroffen habe, nicht schon w\u00e4hrenddessen passiert seien, &#8222;als die SP\u00d6 den B\u00fcrgermeistersitz sowie das Personalreferat inne hatte?&#8220; Das war von 2015 bis 2021 der Fall. Die SP\u00d6 h\u00e4tte &#8222;genug Zeit gehabt, das \u00dcberstundensystem zu stoppen&#8220;, so Scheider. &#8222;Passiert ist nichts, alles wurde akzeptiert, wie es war. Vizeb\u00fcrgermeister Rabitsch agiert wie ein politisches Rumpelstilzchen&#8220; und kenne sich nicht aus, so Scheider.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Mediapartizan.at ist im Besitz von \u00dcberstundendokumenten, die bei einem leitenden Mitarbeiter der Stadt Klagenfurt 1.400 Plusstunden ausweisen. Umgerechnet sind das mehr als acht Monate, die der Dienstnehmer blau machen k\u00f6nnte, ohne einen einzigen Urlaubstag zu verbrauchen. 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