{"id":3675,"date":"2022-08-12T11:47:18","date_gmt":"2022-08-12T09:47:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mediapartizan.at\/?p=3675"},"modified":"2022-08-29T21:22:25","modified_gmt":"2022-08-29T19:22:25","slug":"cornelius-granig-der-it-berater-des-landes-kaernten-ein-israelischer-privatdetektiv-und-das-ibiza-video","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mediapartizan.at\/?p=3675","title":{"rendered":"Cornelius Granig: Der IT-Berater des Landes K\u00e4rnten, ein israelischer Privatdetektiv und das Ibiza-Video"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.parlament.gv.at\/PAKT\/VHG\/XXVII\/KOMM\/KOMM_00042\/fnameorig_813061.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eKennen Sie Dr. Cornelius Granig?\u201c<\/a>, fragt die Nationalratsabgeordnete Stephanie Krisper von den Neos den vormaligen Vizekanzler der Republik \u00d6sterreich, Heinz Christian Strache. Ort der Befragung: Der Ibiza-Untersuchungsausschuss. Wir schreiben den 16. Juli 2020. Drei Jahre davor, im Sommer 2017, war Strache einer falschen russischen Oligarchennichte und mehreren fragw\u00fcrdigen Gestalten auf der Ferieninsel Ibiza auf den Leim gegangen. Das Substrat daraus, das sechsmin\u00fctige sogenannte <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/strache-fpoe-kronen-zeitung-oesterreich-1.4452326\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Ibiza-Video<\/a>, ersch\u00fcttert 2019 die Republik: Im wortw\u00f6rtlichen Machtrausch will Strache, dass die Russin die &#8222;Kronen Zeitung&#8220; \u00fcbernimmt, um dann vor der Nationalratswahl die FP\u00d6 zu pushen. Hans Peter Haselsteiners Strabag nimmt er vorsorglich schon mal die Staatsauftr\u00e4ge ab und kritische Redakteure bei der &#8222;Krone&#8220; (&#8222;Journalisten sind die gr\u00f6\u00dften Huren&#8220;) tauscht er aus. Im Hintergrund turnt Johann Gudenus durch das Bild. Er mimt eine Glock-Pistole im Anschlag. Nach der Ver\u00f6ffentlichung des Videos durch die &#8222;S\u00fcddeutsche Zeitung&#8220; und &#8222;Spiegel Online&#8220; muss Strache als Vizekanzler abdanken, auch die Kurz-Regierung geht wenig sp\u00e4ter den Bach hinunter.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Strache: &#8222;Den Herrn kenne ich.&#8220;<\/strong> <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Auf die Frage von Krisper, ob er Cornelius Granig kenne, antwortet Strache: <a href=\"https:\/\/www.parlament.gv.at\/PAKT\/VHG\/XXVII\/KOMM\/KOMM_00042\/fnameorig_813061.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">&#8222;Den Herrn kenne ich.<\/a>&#8220; &#8211; &#8222;Wer ist er?&#8220;, bohrt Krisper nach. Strache: &#8222;Das ist ein Journalist.&#8220; &#8211; &#8222;Nein&#8220;, antwortet Krisper resolut. Woraufhin Strache retourniert, dass Granig &#8222;ein Buch \u00fcber IT-Technik, -Sicherheit und Securitytechnik geschrieben&#8220; habe und er glaube, dass der geborene K\u00e4rntner Granig &#8222;im Bereich der Regierung als IT-Securityberater t\u00e4tig&#8220; sei. Womit eine Analogie zum Heute gegeben w\u00e4re: Granig ist Landeshauptmann Peter Kaisers (SP\u00d6) rechte Hand in Sachen Cyber-Security. Seit dem Angriff der Hackerbande BlackCat auf Landesserver und dem Diebstahl von 250 Gigabyte Daten, blamiert sich das Land von einer Pressekonferenz in die n\u00e4chste. Granig wurde als Rettung gerufen, soll f\u00fcr das Land sozusagen den Cyber-\u00d6AMTC spielen. Der bekannte Experte und Buchautor warnte schon im heurigen M\u00e4rz vor <a href=\"https:\/\/www.kleinezeitung.at\/wirtschaft\/6114527\/CyberExperte-Cornelius-Granig_Eindringliche-Warnung_Gefahr-eines\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">&#8222;digitalen Blackouts&#8220;<\/a>. Granig gilt seit seinem Engagement beim Land als Erfinder des <a href=\"https:\/\/www.kleinezeitung.at\/kaernten\/6171406\/Experteninterview_So-schuetzt-sich-das-Land-Kaernten-jetzt-vor\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">&#8222;Russland-Narrativs&#8220;<\/a>: Der Angriff auf das Land sei russischen Ursprungs gewesen. Teil dieses Narrativs ist auch, die Glaubw\u00fcrdigkeit der von BlackCat in Folge geleakten Daten in Zweifel zu ziehen. Mutter dieser Strategie d\u00fcrfte eher Verzweiflung denn Aufkl\u00e4rung gewesen sein: Es ist bisher nicht bekannt, dass von Medien ver\u00f6ffentlichte Geschichten oder Datenst\u00fccke \u00fcber den Leak gef\u00e4lscht gewesen w\u00e4ren. Team-K\u00e4rnten-Parteichef Gerhard K\u00f6fer hinterfragt deshalb die Rolle Granigs: &#8222;Es mehren sich die Zweifel, ob Granig wirklich die richtige Person am richtigen Ort und f\u00fcr eine objektive Aufkl\u00e4rung weiter tragbar ist.&#8220; Auch die &#8222;Kleine Zeitung&#8220; w\u00fcrdigt Granig eines unverhohlenen kritischen Blicks: <a href=\"https:\/\/www.kleinezeitung.at\/kaernten\/6173417\/Zudecken-statt-aufdecken-in-Kaernten_Von-Hackern-veroeffentlichte\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">&#8222;Die Faktenlage n\u00e4hrt den Verdacht, dass man den Experten nicht als Aufdecker, sondern als Zudecker engagiert hat&#8220;<\/a>, schreibt sie in einem Kommentar.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>WKStA: Granig half Strache beim Ausforschen der Hinterm\u00e4nner<\/strong> <strong>des Ibiza-Videos<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Unterdessen l\u00e4sst Krisper im Ibiza-U-Ausschuss nicht locker: &#8222;Haben Sie Kenntnis davon, dass Dr.&nbsp;Granig in Sachen Video t\u00e4tig wurde?&#8220;, fragt sie Strache. Und hier wird es spannend. Denn nach Angaben der Ibiza-Untersuchungsbeh\u00f6rden half Granig dem gefallenen Strache bei der Ausforschung der Drahtzieher des Videos. In einem 61-seitigen Dokument der Wirtschafts- und Korruptions-Staatsanwaltschaft (WKStA) hei\u00dft es etwa, &#8222;dass sowohl Dr. GRANIG als auch GRUBM\u00dcLLER (&#8230;) STRACHE bei seinen Bem\u00fchungen, die ,Hinterm\u00e4nner&#8216; auszuforschen, unterst\u00fctzten.&#8220; Der Name Grubm\u00fcller spielt dabei eine wesentliche Rolle. Doch zuvor noch Granigs Antwort auf die Frage, ob er f\u00fcr Strache oder dessen Umfeld unterst\u00fctzend t\u00e4tig war, die Hinterm\u00e4nner des Videos auszuforschen: &#8222;Ich habe mich vor drei Jahren im Rahmen einer Buchrecherche mit der Entstehungsgeschichte des ,Ibiza&#8216;-Videos besch\u00e4ftigt und mit vielen Personen dar\u00fcber gesprochen. Dabei wurden immer wieder Informationen \u00fcber die Hintergr\u00fcnde an mich herangetragen, die sich aber nach sorgf\u00e4ltiger \u00dcberpr\u00fcfung letztlich nicht zu einem substantiell interessanten Buch zusammenfassen lie\u00dfen.&nbsp;Ich war nicht in der von Ihnen beschriebenen Aufgabenstellung f\u00fcr jemanden t\u00e4tig&#8220;, schreibt Granig auf Anfrage von Mediapartizan.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Die Prikraf-Causa<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Damit stellt Granig die Angabe der WKStA, dass er &#8222;STRACHE bei seinen Bem\u00fchungen, die ,Hinterm\u00e4nner&#8216; auszuforschen, unterst\u00fctzte&#8220;, quasi in Abrede. Und hier kommt Walter Grubm\u00fcller ins Spiel. Grubm\u00fcller pflegt ein Naheverh\u00e4ltnis zu Strache. Er ist jener Unternehmer und Million\u00e4r, der w\u00e4hrend der t\u00fcrkis-blauen Regierung f\u00fcr seine Privatklinik W\u00e4hring Mittel aus dem Privatklinikenfinanzierungsfonds (Prikraf) haben wollte, damit deren Leistungen direkt mit den Sozialversicherungen h\u00e4tten verrechnet werden k\u00f6nnen. Laut Anklage h\u00e4tte Strache daf\u00fcr sorgen sollen, dass Grubm\u00fcllers Klinik in den Prikraf aufgenommen wird. Als Gegenleistung f\u00fcr die \u00c4nderung des daf\u00fcr notwendigen Gesetzes soll Grubm\u00fcller der FP\u00d6 eine Spende von 10.000 Euro \u00fcberwiesen haben. Das f\u00fchrte im Vorjahr zu nicht rechtskr\u00e4ftigen Verurteilungen von Strache und Grubm\u00fcller von 15 beziehungsweise 12 Monaten bedingt. Grund: Bestechung. Es gilt die Unschuldsvermutung.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>&#8222;Ruf Conni an !!!&#8220;<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Grubm\u00fcller unterhielt aber auch ein Bekanntschaftsverh\u00e4ltnis zu Granig. Das legen zumindest die Chats zwischen Strache und Grubm\u00fcller nahe, sie liegen Mediapartizan vor. Grubm\u00fcller nennt Granig verk\u00fcrzt &#8222;Conni&#8220; &#8211; in Abwandlung von dessen Vornamen Cornelius. Strache schreibt im Juni 2019 an Grubm\u00fcller, dass ein israelischer Privatdetektiv f\u00fcr &#8222;die Aufkl\u00e4rung der Hintergr\u00fcnde&#8220; des Videos &#8222;zwischen 100.000 und 200.000&#8220; verlange. Grubm\u00fcller solle mit dem Detektiv reden, tippt Strache in sein Handy. Als n\u00e4chstes checkt Grubm\u00fcller den Israeli offenbar ab &#8211; oder l\u00e4sst ihn abchecken. Strache schreibt: &#8222;Ich hoffe, der Isreali liefert Ermittlungserfolge!&#8220; Grubm\u00fcller antwortet: &#8222;Sieht nicht so aus er hat nichts und m\u00f6chte nur kassieren.Sprich mit Conni !!!&#8220; Damit ist, davon kann ausgegangen werden, Cornelius Granig gemeint. Als n\u00e4chstes tippt Grubm\u00fcller an Strache: Der Israeli &#8222;m\u00f6chte 170k im Voraus ohne Garantie plus 100k sollte er liefern wir glauben er ist ein Blender der abkassieren m\u00f6chte&#8220; (sic!). Dann kommt es offenbar zu einem Kontakt mit dem Privatschn\u00fcffler aus Israel: &#8222;Er ist \u00fcberraschend heute in Wien aufgetaucht&#8220;, schreibt Grubm\u00fcller an Strache, &#8222;Conni macht Meeting ich bin am tel.dabei m\u00f6glich das er etwas hat m\u00f6glich er ist doppelagent wir arbeiten an der Sache&#8220; (sic!). Die Grubm\u00fcller-Message an Strache w\u00fcrde bedeuten, dass an Granig nicht nur, wie er sagt, &#8222;Informationen \u00fcber die Hintergr\u00fcnde herangetragen&#8220; wurden, sondern dass er aktiv am Ausforschen der Hinterm\u00e4nner des Videos beteiligt gewesen w\u00e4re (was keine Straftat darstellt). <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Fehlerhaft abgespeicherter &#8222;Grandig&#8220; auf Straches Handy<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Zu dieser Annahme kommen die Ermittler offenbar auch wegen einer Nachricht Granigs an Strache. Ende Juni 2019 erh\u00e4lt Strache eine Nachricht von einem &#8211; in seinem Handy abgespeicherten &#8211; Kontakt namens &#8222;Cornelius <em>Grandig<\/em> &#8211; Buch&#8220; per Signal Messenger. &#8222;Grandig&#8220; meldet an Strache, &#8222;dass er ,News&#8216; habe, es gehe um die ,Involvierung des Gl\u00fccksspielkonzerns'&#8220;, schreibt &#8222;Grandig&#8220;, bei dem es sich laut Ermittlern um Granig handelte &#8211; Strache d\u00fcrfte den Kontakt fehlerhaft abgespeichert haben, jedoch mit tats\u00e4chlichem Kontext zu einem wom\u00f6glich geplanten Buch. Dennoch geht die WKStA in ihren Akten wie eingangs erw\u00e4hnt davon aus, dass Granig &#8222;STRACHE bei seinen Bem\u00fchungen, die ,Hinterm\u00e4nner&#8216; auszuforschen, unterst\u00fctzte&#8220;. Auch m\u00f6glich, dass das eine ins andere griff. Was die Bedeutung der &#8222;Involvierung des Gl\u00fccksspielkonzerns&#8220; sein sollte, geht aus den Akten nicht hervor. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>&#8222;Politisch auf Linie&#8220;<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Apropos Gl\u00fccksspielkonzern: Wenn es nach Grubm\u00fcller gegangen w\u00e4re, w\u00e4re Granig m\u00f6glicherweise Vorstand bei den Casinos Austria geworden. &#8222;Welchen verl\u00e4sslichen und Freiheitlichen aus dem Casino Bereich k\u00f6nnen wir statt dem roten Hoscher in den Casino Vorstand bringen?&#8220;, tippt Strache an Grubm\u00fcller. Der antwortet: &#8222;Cornelius Granig w\u00e4re politisch auf Linie und ich k\u00f6nnte ihn beraten. Novomatic wollte ihn schon vor 2 Jahren. Er hat sicher gute Management Qualit\u00e4ten und gute History.&#8220; Die Vorstands-Skills hat Granig, der sich privat ehrenamtlich als Pr\u00e4sident der Ukraine-Hilfe engagiert und Kriegsnotleidenden hilft, tats\u00e4chlich: Er hat Teile seiner Karriere bei Raiffeisen, IBM und Siemens absolviert &#8211; in Toppositionen. Weshalb er in der Meinung Grubm\u00fcllers etwa auch als \u00d6BB-Vorstand in Frage gekommen w\u00e4re. Jedenfalls empfiehlt dieser Granig am 8. Mai 2018 in einer Nachricht an Strache: &#8222;Lieber Vizekanzler! Ein guter Freund von mir, Cornelius Granig, wird sich bei Dir bzgl. \u00d6BB-Vorstand vorstellen (&#8230;).&#8220; Granig h\u00e4lt auf Anfrage dazu fest: &#8222;Ich habe Bewerbungen f\u00fcr Positionen im Bereich staatlicher Unternehmungen oder \u00f6ffentlicher Einrichtungen stets im Einklang mit den gesetzlichen Regelungen an die daf\u00fcr zust\u00e4ndigen Gremien abgegeben. Ich habe keine Kenntnis, f\u00fcr welche Positionen ich von Dritten vorgeschlagen wurde.&nbsp;Ich habe bis heute zu keinem Zeitpunkt eine Position in einem staatlichen oder teilstaatlichen Unternehmen oder einer \u00f6ffentlichen Einrichtung eingenommen.&#8220; Womit Granig Recht hat: Er wurde weder Vorstand bei den \u00d6BB, noch bei den Casinos Austria. Auf diesen Posten wurde Peter Sidlo gehievt &#8211; was einen Postenschacher-Skandal ausl\u00f6ste. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Der IT-Sicherheits-Experte, er schrieb \u00fcber das Thema Cybercrime ein eigenes Buch namens <a href=\"https:\/\/www.kremayr-scheriau.at\/bucher-e-books\/titel\/darknet\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">&#8222;Darknet&#8220;<\/a>, ist selbst Opfer der Hackerattacke auf das Land. Wie die &#8222;Kleine Zeitung&#8220; berichtete, fand sich im Datenleak von BlackCat auch ein Mail von Granig an Landeshauptmann Kaiser. Darin hatte er sich f\u00fcr einen <a href=\"https:\/\/www.kleinezeitung.at\/kaernten\/6172750\/CyberAngriff-auf-Kaernten_Bewerbung-um-TopJob_Berater-des-Landes\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Topjob bei einem im Landesumfeld befindlichen Unternehmen<\/a> ins Spiel gebracht. Aus dessen Realisierung oder Weiterverfolgung schlussendlich aber auch nichts wurde. So gesehen ist Granig, wie man in der IT-Sprache sagt, safe wie eine Firewall.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>***<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Reaktion<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>In einer Reaktion auf den Artikel sagte Cornelius Granig, er wolle &#8222;betonen dass ich selbst noch nie Kontakt mit der WKStA hatte, auch nicht im Zusammenhang mit dem Ibiza-Video&#8220;.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Update 29. August 2022<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Wie die &#8222;Kronen Zeitung&#8220; heute berichtete, wurden Strache und Grubm\u00fcller in zweiter Instanz frei gesprochen. Wegen Unschl\u00fcssigkeit des Ersturteils. Das Verfahren muss noch einmal durchgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Von israelischen Doppelagenten und der Jagd auf die Hinterm\u00e4nner des Ibiza-Videos: Cornelius Granig, der IT-Sicherheitsberater des Landes K\u00e4rnten, soll Heinz-Christian Strache beim Ausforschen der Ibiza-Drahtzieher geholfen haben. Mediapartizan zitiert aus vertraulichen Strache-Chats.  <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/www.mediapartizan.at\/?p=3675\" title=\"Cornelius Granig: Der IT-Berater des Landes K\u00e4rnten, ein israelischer Privatdetektiv und das Ibiza-Video\">[&#8230;]<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":2,"featured_media":3676,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"inline_featured_image":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[218],"tags":[221,228,138,229,230,231,170,238,236,112,233,226,234],"class_list":{"0":"post-3675","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-land-kaernten","8":"tag-blackcat","9":"tag-cornelius-granig","10":"tag-fpoe","11":"tag-hacker","12":"tag-hc-strache","13":"tag-ibiza","14":"tag-peter-kaiser","15":"tag-prikraf","16":"tag-privatklinik-waehring","17":"tag-spoe","18":"tag-stephanie-krisper","19":"tag-untersuchungsausschuss","20":"tag-walter-grubmueller"},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v20.10 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Cornelius Granig: Der IT-Berater des Landes K\u00e4rnten, ein israelischer Privatdetektiv und das Ibiza-Video - Mediapartizan.at<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.mediapartizan.at\/?p=3675\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Cornelius Granig: Der IT-Berater des Landes K\u00e4rnten, ein israelischer Privatdetektiv und das Ibiza-Video - Mediapartizan.at\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Von israelischen Doppelagenten und der Jagd auf die Hinterm\u00e4nner des Ibiza-Videos: Cornelius Granig, der IT-Sicherheitsberater des Landes K\u00e4rnten, soll Heinz-Christian Strache beim Ausforschen der Ibiza-Drahtzieher geholfen haben. 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