{"id":3718,"date":"2022-08-16T09:23:04","date_gmt":"2022-08-16T07:23:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mediapartizan.at\/?p=3718"},"modified":"2022-08-17T21:33:55","modified_gmt":"2022-08-17T19:33:55","slug":"schulstartgeld-wie-klagenfurts-stadtpolitik-die-sozialabteilung-fuer-inserate-blechen-laesst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mediapartizan.at\/?p=3718","title":{"rendered":"Schulstartgeld: Wie Klagenfurts Stadtpolitik die Sozialabteilung f\u00fcr Inserate blechen l\u00e4sst"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p>Nicht in der Schule, sondern vom Leben lernt man, nicht mehr Geld auszugeben als man hat. Diese Binsenweisheit gilt besonders f\u00fcr das Haushalten mit Steuergeldern. Was f\u00fcr jedermann klar ist, scheint f\u00fcr die Landeshauptstadt Klagenfurt aber nicht zu gelten. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>D\u00fcstere Finanzprognose f\u00fcr die Stadt<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Sollte es aber: Der Rechnungsabschluss der Stadt Klagenfurt f\u00fcr das Jahr 2021 brachte einen Abgang von 8,6 Millionen Euro. F\u00fcr heuer wird von Stadtseite sogar mit einem Minus von 30 Millionen Euro gerechnet. Eine d\u00fcstere Prognose.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full is-resized\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Bildschirmfoto-2022-08-15-um-11.20.19.png?resize=548%2C273&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-3722\" width=\"548\" height=\"273\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Bildschirmfoto-2022-08-15-um-11.20.19.png?w=828&amp;ssl=1 828w, https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Bildschirmfoto-2022-08-15-um-11.20.19.png?resize=300%2C149&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Bildschirmfoto-2022-08-15-um-11.20.19.png?resize=768%2C382&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 548px) 100vw, 548px\" \/><figcaption>Aus dem Wahlprogramm von Christian Scheider &#8211; seit Fr\u00fchjahr 2021 zum zweiten Mal Klagenfurter B\u00fcrgermeister<\/figcaption><\/figure>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Tausender scheinen locker zu sitzen<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Doch beim Klagenfurter Schulstartgeld scheinen die Tausender ziemlich locker zu sitzen. Zumindest was dessen Bewerbung anbelangt. Das Schulstartgeld war zentraler Bestandteil von Christian Scheiders Wahlprogramm, mit dem dieser seine Erzkonkurrentin Maria-Luise Mathiaschitz (SP\u00d6) im Fr\u00fchjahr 2021 aus dem B\u00fcrgermeistersessel bef\u00f6rderte. Die finanzielle Schul-Unterst\u00fctzung f\u00fcr das kommende Unterrichtsjahr ist erst k\u00fcrzlich im Klagenfurter Stadtsenat beschlossen worden. Sie wird sogar von 70 auf 100 Euro pro empfangsberechtigtem Kind erh\u00f6ht. 30.000 Euro sollen insgesamt im Topf liegen. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Inserate trotz eigener Kan\u00e4le<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Und jetzt beginnt die Geschichte: Obwohl die Stadt selbst \u00fcber reichweitenstarke Kommunikationskan\u00e4le wie etwa Facebook (41.000 Follower) oder die Stadtzeitung (Auflage: 67.000 St\u00fcck &#8211; jeder Haushalt) verf\u00fcgt und auf diesen Kan\u00e4len zielgenau \u00fcber die Schulgeld-Aktion informieren k\u00f6nnte, soll offenbar auch noch eine Tageszeitung mit einem Inseratenauftrag bedacht werden. Was in Zeiten des Sparzwangs per se schon Fragen aufwirft, wird in diesem Fall noch r\u00e4tselhafter: Denn nicht die f\u00fcr Inseratenschaltungen zust\u00e4ndige Abteilung f\u00fcr Stadtkommunikation schaltet die Werbung. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Sozialabteilung soll Werbung in der &#8222;Krone&#8220; blechen<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Stattdessen holt sich die Politik die 10.000 Euro f\u00fcr die Werbung von einer Abteilung, die das Geld eigentlich f\u00fcr bessere, n\u00e4mlich soziale Zwecke einsetzen sollte: Von der Sozialabteilung. Das Inseratengeld soll der &#8222;Kronen Zeitung&#8220; zuflie\u00dfen, wie aus vertraulichen Unterlagen hervorgeht, die Mediapartizan.at vorliegen. Im Verh\u00e4ltnis zum gesamten Schulstartgeld machen die Inseratenkosten demzufolge gute 33 Prozent aus. Da das Projekt ein Steckenpferd Scheiders ist, liegt die Vermutung nahe, dass es der Wunsch des B\u00fcrgermeisters selbst war, die 10.000 Euro aus dem Sozialbudget loszueisen. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Die Sozialabteilung soll es dem Vernehmen nach deshalb treffen, weil der Abteilung f\u00fcr Stadtkommunikation, die wie gesagt f\u00fcr die Magistrats-Inserate verantwortlich ist, schlicht das Geld fehlt. Ihr war im Rahmen der Finanzverhandlungen offenbar das Budget zusammengestrichen worden. Insgesamt soll sie j\u00e4hrlich knapp 162.000 Euro f\u00fcr Werbeschaltungen zur Verf\u00fcgung haben.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Jonke: &#8222;Nicht jeder schaut in die Stadtzeitung&#8220;<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Der B\u00fcroleiter des B\u00fcrgermeisters Patrick Jonke best\u00e4tigt, dass die Sozialabteilung die Kosten \u00fcbernehmen soll. Womit aber l\u00e4sst sich diese Ausgabe vor dem Hintergrund eigener reichweitenstarker Kan\u00e4le und dem Zwang zu sparen rechtfertigen? Jonke: &#8222;Wir m\u00fcssen zu den Menschen hinaus und diese Informationen jedem zur Verf\u00fcgung stellen.&#8220; Auf den Einwand, dass die eigene Stadtzeitung jeden Haushalt in Klagenfurt zielgenau erreicht, entgegnet Jonke: &#8222;Nicht jeder schaut in die Stadtzeitung, wir m\u00fcssen das so breit wie m\u00f6glich kommunizieren.&#8220; <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Impfkampagne ist eine Million Euro schwer: Stadtchef in der Jury<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Apropos Inserate: Die Stadt erhielt vom Bund 957.000 Euro f\u00fcr eine lokale Corona-Kampagne zur Steigerung der Impfbereitschaft in der Bev\u00f6lkerung. Bundesweit sch\u00fcttet die Regierung 75 Millionen Euro aus. Villach beispielsweise erhielt 600.000 Euro. In Klagenfurt sollen drei Werbefirmen um einen diesbez\u00fcglichen Auftrag rittern. Es soll sich dabei um die Agenturen Bigbang, Synelution und Fussi handeln. Das Pauschalhonorar f\u00fcr den Gewinner betr\u00e4gt angeblich 15.000 Euro, ist aus dem Rathaus zu h\u00f6ren. Neben Citylights, Social Media und Buswerbung soll auch hier das Design f\u00fcr ein Printinserat erstellt werden. In der Jury f\u00fcr die Gewinnerauswahl befindet sich mit Ausnahme Valentin Unterkirchers (Leiter Stadtkommunikation) kein einziger Werbefachmann: B\u00fcrgermeister Christian Scheider, Gesundheitsreferent Franz Petritz (SP\u00d6), Magistratsdirektor Peter Jost und die Leiterin der Abteilung Gesundheit, Birgit Trattler, sitzen in der Jury. Brisant: Petritz, der eigentlich das Referat Gesundheit verantwortet, ist aufgrund der Pr\u00e4senz Scheiders in der Jury nur Copilot. Insider unken, es handle sich um eine taktische Zusammensetzung, weshalb die SP\u00d6 ein 3:2-Votum bef\u00fcrchte. Und zwar zugunsten Scheiders &#8211; welche Agentur auch immer seine Geschmacksnerven trifft, erhalte den Zuschlag. Jost etwa w\u00e4hnt man schon jetzt fix auf Scheiders Seite. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>F\u00fcr Jonke ist der Wirbel um die Jury nicht nachvollziehbar: &#8222;Der B\u00fcrgermeister hat mit der Kampagne eigentlich keine Freude&#8220;, sagt er. &#8222;Die Klagenfurter sollen sich impfen lassen, wenn sie es f\u00fcr richtig halten.&#8220; Dennoch: Scheider sitzt in der Jury. Jonke erkl\u00e4rt die Teilnahme des B\u00fcrgermeisters so: &#8222;Die Stadtkommunikation geh\u00f6rt zum B\u00fcrgermeister, deshalb sitzt Christian Scheider auch in der Entscheidungsgruppe.&#8220; Beobachter kritisieren aber auch Petritz\u00b4 und Josts Teilnahme, die &#8222;besser von Experten ersetzt werden sollten&#8220;.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Nach Villacher Vorbild:<\/strong> <strong>SP\u00d6 will Gelder der Impfkampagne an Vereine aussch\u00fctten<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Aus roten Kreisen ist gro\u00dfer Unmut zu vernehmen. Offenbar sieht man sich der Referatskompetenz beraubt. Scheider \u00f6ffentlich hineingr\u00e4tschen traut sich aber niemand. Hinter vorgehaltener Hand werden jedoch Stimmen laut, die meinen, Scheider habe sich eingeklinkt, um an der medialen Berichterstattung partizipieren zu k\u00f6nnen. Dazu Jonke: &#8222;Scheider wollte die Kampagne keineswegs an sich rei\u00dfen. Im Gegenteil, wir haben damit spekuliert, die Kampagne nicht zu machen, das Geld liegen zu lassen und im n\u00e4chsten Jahr mit Ertragsanteilen gegenzuverrechnen.&#8220; Im rot regierten Villach werden die 600.000 Euro aus der Impfkampagne zum gr\u00f6\u00dften Teil an Vereine weiter gereicht: Die Stadt bringt die Kampagne also direkt am Sportplatz oder in der Kulturhalle unter die Leute. Sie mietet von den Vereinen Bandenfl\u00e4che, auf denen die Sujets oder Transparente erscheinen. Der Slogan lautet &#8222;Mit VEREINten Kr\u00e4ften gegen die Pandemie&#8220;. Alle Vereine k\u00f6nnen daran teilnehmen. Wie man h\u00f6rt, ist auch die Klagenfurter SP\u00d6 f\u00fcr eine solche Vorgangsweise, um einen Wettlauf der Politiker, aus der Zeitung zu lachen, zu verhindern. Ob es sich dabei um eine reine Gegenreaktion darauf handelt, dass Scheider SP\u00d6-Stadtrat Petritz quasi das Heft aus der Hand genommen hat, dar\u00fcber kann nur spekuliert werden. Jonke l\u00e4sst au\u00dferdem aufhorchen: &#8222;Auch wir wollen, dass das Geld bis hinunter zum kleinsten Verein kommt.&#8220; Nur ein kleiner Teil des Budgets werde in Inseraten aufgehen.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-large is-resized\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Bildschirmfoto-2022-08-16-um-06.12.05.png?resize=468%2C443&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-3741\" width=\"468\" height=\"443\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Bildschirmfoto-2022-08-16-um-06.12.05.png?resize=1024%2C971&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Bildschirmfoto-2022-08-16-um-06.12.05.png?resize=300%2C284&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Bildschirmfoto-2022-08-16-um-06.12.05.png?resize=768%2C728&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Bildschirmfoto-2022-08-16-um-06.12.05.png?w=1076&amp;ssl=1 1076w\" sizes=\"auto, (max-width: 468px) 100vw, 468px\" \/><figcaption>Wasserdicht? Beim Hubert-von-Goisern-Konzert am Neuen Platz sch\u00fctzte die Stadt die Besucher mit einem Regen\u00fcberzug &#8211; mit gro\u00dfem Konterfei des B\u00fcrgermeisters<\/figcaption><\/figure>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Spesenkonto des B\u00fcrgermeisters schwillt an<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Aber nicht nur bei Inseraten wird das Geld, wie es scheint, mit lockerer Hand ausgegeben. Auch das Repr\u00e4sentationskonto des B\u00fcrgermeisters soll wegen Mehrausgaben deutlich Schlagseite erlitten haben. Hier ist davon die Rede, dass zu rund 82.000 Euro f\u00fcr das heurige Jahr noch 26.000 Euro aus dem Vorjahr hinzukommen sollen. Einzig FP\u00d6-Stadtr\u00e4tin Sandra Wassermann soll gegen den Genehmigungsantrag f\u00fcr die 26.000 Euro gestimmt haben, die SP\u00d6 und offenbar auch die \u00d6VP kurioserweise daf\u00fcr. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Im Rathaus braut sich indes Kritik \u00fcber Werbeaktionen in Zusammenhang mit dem Team K\u00e4rnten bzw. Scheider selbst zusammen. Mediapartizan.at wurden gleich zwei Aktionen zugespielt, in denen das Team K\u00e4rnten und die Stadt &#8211; mit gro\u00dfem Konterfei Scheiders &#8211; f\u00fcr sich die Werbetrommel r\u00fchrten. Beim Seniorenkirchtag der Stadt soll Scheiders TK Parteiwerbung betrieben haben. Die Senioren konnten dort gleich Beitrittsformulare ausf\u00fcllen. Als Geschenk gab es ein Stofft\u00e4schchen. Und beim Konzert von Hubert von Goisern, bei dem es regnete, soll die Stadt Regenh\u00e4ute verteilt haben. Mit folgender Packungsaufschrift: &#8222;Die Stadt Klagenfurt l\u00e4sst Sie nicht im Regen stehen. Ihr B\u00fcrgermeister Christian Scheider&#8220; &#8211; der Stadtchef rechts daneben gro\u00df abgebildet. Mastermind hinter den Werbeaktionen, so wird gemunkelt, soll mitunter Karl-Heinz Petritz sein. Er ist wie Scheider ein Veteran der Haider-\u00c4ra. Vom verstorbenen Landeshauptmann war bekannt, dass sein Dienstwagen-Kofferraum voller Werbegeschenke war. Auch vom Steuerzahler berappt.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>***<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Lesen Sie hier die erste <a href=\"https:\/\/www.mediapartizan.at\/?p=3747\">Reaktion<\/a>.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Kein Geld f\u00fcr Inseratenschaltungen mehr im Budget: Dann muss die Werbung f\u00fcr das Schulstartgeld eben die Sozialabteilung blechen. Au\u00dferdem: Politkampf um Impfkampagne, die eine Million Euro schwer ist. 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Au\u00dferdem: Politkampf um Impfkampagne, die eine Million Euro schwer ist. Und: Christian Scheiders B\u00fcrgermeister-Spesenkonto soll ziemlich \"angeschwollen\" sein. 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