{"id":5110,"date":"2022-12-31T11:50:54","date_gmt":"2022-12-31T10:50:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mediapartizan.at\/?p=5110"},"modified":"2023-01-02T12:15:43","modified_gmt":"2023-01-02T11:15:43","slug":"orasch-nun-auch-fluglinien-kapitaen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mediapartizan.at\/?p=5110","title":{"rendered":"Orasch nun auch Fluglinien-Kapit\u00e4n"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p>&#8222;130.000 bis 140.000 Passagiere&#8220; wollte Flughafen-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Nils Witt im abgelaufenen Jahr 2022 erreichen. Das k\u00fcndigte er im Rahmen der Pr\u00e4sentation der Ryanair-R\u00fcckkehr an den Flughafen Klagenfurt im Mai bei einer Pressekonferenz an. Doch: Witt wird dieser Tage wohl mit der harten Realit\u00e4t konfrontiert. Denn die neuesten Zahlen der Passagierentwicklung am Klagenfurter Airport sind ern\u00fcchternd: Bis Ende November fertigte der Flughafen laut Statistik Austria gerade mal 70.662 Flugg\u00e4ste ab &#8211; die Fl\u00fcge der Ryanair schon inkludiert. Die brachten im November 7.390 Passagiere, was deutlich unter der Frequenz einzelner Sommermonate lag. Angenommen der Dezember bringt &#8211; hoch gesch\u00e4tzt &#8211; noch einmal 10.000 Passagiere, dann bliebe Witt mit gut 80.000 Flugg\u00e4sten rund 50.000 bis 60.000 Passagiere unter seiner eigenen Prognose. Und der Flughafen rund 20.000 unter der Mindesth\u00f6he von 100.000 Passagieren, unter der die Minderheitsgesellschafter Land K\u00e4rnten und Stadt Klagenfurt die Call Option, also die R\u00fcckholung des Flughafens, ziehen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Liliair Luftfahrt GmbH: Umbenannte Orasch-Gesellschaft mit negativem Eigenkapital <\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Wie aber bekannt, stellt sich die K\u00e4rntner SP\u00d6 unter Landeshauptmann Peter Kaiser gegen die R\u00fcckholung des Airports in die \u00f6ffentliche Hand. Diese wird aber von der \u00d6VP, vertreten durch Landesrat Martin Gruber, vehement gefordert. Indes hatte die Lilihill-Gruppe Mitte Dezember eine eigene Fluglinie vorgestellt, was von Gruber als &#8222;Ablenkungsman\u00f6ver von nicht eingehaltenen Versprechen&#8220; des Mehrheitseigent\u00fcmers und Lilihill-Chefs Franz Peter Orasch eingestuft wird. Ein 16,5 Jahre alter Jet, eine Bombardier CRJ 900, wurde zu Pr\u00e4sentationszwecken eingeflogen und &#8211; auf <em>einer<\/em> Seite &#8211; mit &#8222;Liliair&#8220;-Klebern best\u00fcckt. Auf der anderen &#8211; w\u00e4hrend der Pressekonferenz nicht sichtbaren &#8211; Seite blieben die alten Lufthansa-Kleber angebracht. Nach der Pressekonferenz auf beiden Seiten wieder zur\u00fcck auf Lufthansa getrimmt, flog der Jet Richtung Maastricht weiter. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Wie dieser Tage im Firmenbuch ersichtlich, gr\u00fcndete Orasch f\u00fcr seine pr\u00e4sentierte Fluglinie die Liliair Luftfahrt GmbH. Bei dieser handelt es sich um eine seit 2018 bestehende und nun umbenannte Gesellschaft Oraschs namens <em>Lilihill 2018 Eins GmbH<\/em>. Diese weist im letzten verf\u00fcgbaren Online-Firmenbuch-Jahresabschluss von 2020 ein negatives Eigenkapital von 144.000 Euro aus. Auff\u00e4llig ist auch, dass die Stammkapitalisierung der Gesellschaft f\u00fcr eine Fluglinie mit den f\u00fcr eine normale GmbH \u00fcblichen 35.000 Euro recht \u00fcberschaubar erscheint, davon sind 17.500 Euro einbezahlt. Der Jahresabschluss 2021 steht mit Stichtag 31. Dezeber 2022 im Online-Firmenbuch noch nicht zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-large is-resized\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Bildschirmfoto-2022-12-31-um-10.30.13.png?resize=621%2C317&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-5112\" width=\"621\" height=\"317\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Bildschirmfoto-2022-12-31-um-10.30.13.png?resize=1024%2C524&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Bildschirmfoto-2022-12-31-um-10.30.13.png?resize=300%2C154&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Bildschirmfoto-2022-12-31-um-10.30.13.png?resize=768%2C393&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Bildschirmfoto-2022-12-31-um-10.30.13.png?w=1336&amp;ssl=1 1336w\" sizes=\"auto, (max-width: 621px) 100vw, 621px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Unternehmensgegenstand der Lilihill 2018 Eins GmbH<\/figcaption><\/figure>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Orasch und Kandlhofer im Cockpit der Airline <\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Sowohl Orasch als auch Dieter Kandlhofer, ehemaliger Generalsekret\u00e4r im Verteidigungsministerium (BMLV), sitzen als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer im Cockpit der Airline. Kandlhofer war erst im September zur Lilihill-Gruppe gesto\u00dfen. Er erregte in Zusammenhang mit dem Flughafen Aufmerksamkeit, weil er noch als BMLV-Generalsekret\u00e4r den Bau einer Gro\u00dfkaserne auf Flughafen-Grund forcierte, den Orasch von der Flughafen-Betriebsgesellschaft haben wollte. Zus\u00e4tzlich sollte Orasch den Auftrag zur Errichtung der Kaserne bekommen. Au\u00dferdem hatten die Beiden w\u00e4hrend den Verhandlungen um die Kaserne eine gemeinsame Firma namens Hydrotaurus C Tech GmbH, was ebenfalls f\u00fcr \u00f6ffentliche Aufmerksamkeit sorgte. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Kandlhofer hatte w\u00e4hrend oben erw\u00e4hnter Pressekonferenz laut &#8222;Kleine Zeitung&#8220; erkl\u00e4rt, dass f\u00fcr die Fluglinie jahrelange Vorbereitungen stattgefunden h\u00e4tten. Das ist m\u00f6glich, aber eher nicht \u00fcber die Lilihill 2018 Eins GmbH. Wie aus dem Notariatsakt \u00fcber die Erkl\u00e4rung zur Errichtung der Firma aus dem Jahr 2018 ersichtlich wird, war der Unternehmensgegenstand unter anderem auf das Immobiliengesch\u00e4ft ausgerichtet (siehe oben). Darin findet sich kein Passus \u00fcber den Betrieb einer Airline. Weshalb die Errichtungserkl\u00e4rung Ende Dezember auch neu formuliert werden musste.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Spagat:<\/strong> <strong>Aufsichtsrat am Flughafen <em>und<\/em> Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Airline<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Spannend wird zu beobachten sein, ob es zu Interessenkonflikten der Funktionen Oraschs und Kandlhofers kommt: Orasch ist fast 75-Prozent-Eigent\u00fcmer (und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer) des Flughafens und muss als solcher Sorge f\u00fcr die wirtschaftliche Prosperit\u00e4t des Airports tragen. Als Liliair-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer muss er hingegen das Wohl der Fluglinie im Blick haben. Das Gleiche gilt f\u00fcr Kandlhofer. Er soll in den Aufsichtsrat des Flughafens einziehen. Das zeigen Unterlagen &#8222;zur Bestellung eines weiteren Aufsichtsratsmitgliedes der K\u00e4rntner Flughafen Betriebsgesellschaft mbH mit beschr\u00e4nkter Haftung, &#8211; Herrn Mag. Dieter KANDLHOFER&#8220;. Gleichzeitig ist er Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Airline. Obwohl Kandlhofer Interessenkonflikte bei der Pressekonferenz verneinte, wie die &#8222;Kleine Zeitung&#8220; berichtete, ist nicht auszuschlie\u00dfen, dass solche auftreten, da Land und Stadt naturgem\u00e4\u00df nur die Interessen des Flughafens zu vertreten haben. Nicht die von Oraschs Airline.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-large is-resized\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Bildschirmfoto-2022-12-31-um-09.30.08.png?resize=513%2C391&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-5113\" width=\"513\" height=\"391\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Bildschirmfoto-2022-12-31-um-09.30.08.png?resize=1024%2C782&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Bildschirmfoto-2022-12-31-um-09.30.08.png?resize=300%2C229&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Bildschirmfoto-2022-12-31-um-09.30.08.png?resize=768%2C586&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Bildschirmfoto-2022-12-31-um-09.30.08.png?resize=80%2C60&amp;ssl=1 80w, https:\/\/i0.wp.com\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Bildschirmfoto-2022-12-31-um-09.30.08.png?w=1430&amp;ssl=1 1430w\" sizes=\"auto, (max-width: 513px) 100vw, 513px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Gesellschafterbeschluss der Lilihill-Gruppe mit der offenbar nicht wirksam gewordenen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerbestellung Malaniks<\/figcaption><\/figure>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Malanik offenbar als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Airline vorgesehen &#8211; jedoch wieder abberufen<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Offenbar war Peter Malanik, erfahrener und jahrelanger Austrian-Airlines-Vorstand, bereits f\u00fcr die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Liliair vorgesehen. Dies erlangte jedoch anscheinend keine reale Wirkung. Jedenfalls suggeriert das ein Gesellschafterbeschluss der Lilihill. Aus dem geht hervor, dass Malanik mit 12. Dezember dieses Jahres als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Lilihill 2018 Eins GmbH (&#8222;k\u00fcnftig: LiliAir Luftfahrt GmbH&#8220;) wieder abberufen wird. Stattdessen stieg Orasch ins Cockpit ein. Malanik war in der (ersten) OTS-Aussendung zur Pr\u00e4sentation der Liliair noch als deren Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer tituliert worden. In der &#8211; aufgrund einer Verschiebung &#8211; erfolgten zweiten Aussendung dann aber &#8222;nur mehr&#8220; als &#8222;Senior Aviation Advisor&#8220;. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Lilihill beantwortet keine Journalisten-Anfragen.<\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Liliair startet mit umbenannter Orasch-Gesellschaft, die 2020 negatives Eigenkapital auswies. 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