{"id":6445,"date":"2023-05-21T22:00:07","date_gmt":"2023-05-21T20:00:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mediapartizan.at\/?p=6445"},"modified":"2023-05-22T11:06:01","modified_gmt":"2023-05-22T09:06:01","slug":"das-dkt-spiel-der-lilihill-gruppe-die-asfinag-und-das-ende-der-bunten-bildchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mediapartizan.at\/?p=6445","title":{"rendered":"Das DKT-Spiel der Lilihill-Gruppe, die ASFINAG und das Ende der bunten Bildchen"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p class=\"has-text-align-right\"><strong>Analyse<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Was jubelte man im Juni 2018 in der K\u00e4rntner Landesregierung: &#8222;Die Pr\u00e4sentation Oraschs und seiner Lilihill Capital Group war beeindruckend und das Konzept, mit dem der Flughafen als Alpe-Adria-Drehkreuz mit neuen Flug- und Hubanbindungen positioniert werden soll, sehr schl\u00fcssig&#8220;. O-Ton Landeshauptmann Peter Kaiser (SP\u00d6) und Beteiligungsreferent Martin Gruber (\u00d6VP). Gruber trat eine ganze Zeit lang noch als Bef\u00fcrworter der Teilprivatisierung auf, mit der 74,9 Prozent des Klagenfurter Flughafens an Franz Peter Orasch gegangen waren. Einem <a href=\"http:\/\/www.dkt.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">DKT<\/a>-Spieler im Immobiliengesch\u00e4ft, der aus Bad Eisenkappel auszog, um die Realit\u00e4ten-Welt zu erobern. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Gegen\u00fcber Mathiaschitz den K\u00fcrzeren gezogen<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Vor 2015 nahezu unbekannt, kaufte Orasch in den Zehnerjahren f\u00fcr das Klagenfurter Stadtbild sensible Geb\u00e4ude auf. Salzamt, Moser Verdino, das verwahrloste Quelle-Haus oder den Heuplatz 4. Mit der gleichen Intensit\u00e4t, mit der Orasch neue H\u00e4user auf seine DKT-Fl\u00e4che pappte, wuchs seine Geb\u00e4udemacht, wurde er der Bev\u00f6lkerung unheimlicher und buckelte ein Teil der  Kommunalpolitik vor ihm. Eine Ausnahme bildete da die Ex-B\u00fcrgermeisterin von Klagenfurt, Maria-Luise Mathiaschitz (SP\u00d6): Die versuchte Orasch mit eben solchen Pr\u00e4sentationen, wie er sie vor Kaiser und Gruber gehalten hat, \u00fcber die Medien zu \u00fcberrumpeln. Die Klagenfurter Messe sollte an den Flughafen wechseln (der ihm zu dieser Zeit bereits zu 74,9 Prozent geh\u00f6rte). Am angestammten Messeareal sollten laut den bunten Bildern des Immobilien-Unternehmers B\u00fcros, eine Megaeishalle und Wohnungen entstehen. Wieder einmal eines von Oraschs Hochglanz-Projekten. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Und bei dem blieb es: Denn mit der resoluten Ex-B\u00fcrgermeisterin war nicht gut Kirschen essen. Sie zeigte Orasch per Gutachten, das empfahl, die Messe in der Stadt zu belassen, wer die Herrin in dieser Stadt war. Trotzdem sind auch unter ihrer \u00c4gide fragw\u00fcrdige Pro-Orasch-Entscheidungen gefallen. Etwa das Ruefa-Geb\u00e4ude neben dem Rathaus an denselben zu vergeben. Um danach, wenn er seine Pl\u00e4ne f\u00fcr das Salzamt realisieren w\u00fcrde, deutlich weniger an Mieteinnahmen zu kassieren. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Privatisierung wurde unter SP\u00d6-Aufsicht beschlossen<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>2018 dann blieb Orasch als einziger Bieter f\u00fcr den Flughafen \u00fcbrig. Bau-Magnat Hans Peter Haselsteiner (Strabag), der um den Airport mitgeboten hatte, schied auf eigenen Wunsch aus. Trotz einer omentr\u00e4chtig niedrigen Punktezahl, die die Lilihill-Gruppe im Verfahren erhielt, widerrief die K\u00e4rntner Beteiligungsverwaltung (KBV) unter der damaligen F\u00fchrung von SP\u00d6-Intimus Gilbert Isep die Ausschreibung nicht. Bei der Entscheidung am 23. April 2018 war Landeshauptmann-Stellvertreterin Gaby Schaunig (SP\u00d6) Landesaufsicht in der KBV. Der Deal wurde einstimmig von allen KBV-Aufsichtsr\u00e4ten durchgedr\u00fcckt. Darunter auch \u00d6VP- und FP\u00d6-nahe Mitglieder. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Oraschs ungelegte Eier<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Dann passierte: nichts. Von den gro\u00dfspurigen Ank\u00fcndigungen Oraschs wurde nichts umgesetzt. Im August 2019 versprach er gar eine Milliarden-Investition in den Airport. 2024 sollte der Airport einer der modernsten der Welt sein. Das w\u00e4re n\u00e4chstes Jahr gewesen. Von wesentlichen Umbauarbeiten am Flughafen ist aber auch unter Einsatz der gr\u00f6\u00dften Lupe nichts zu sehen. Orasch schmiss mit den Hunderten Millionen nur so um sich. Wie er gleichzeitig auch mit Gesch\u00e4ftsf\u00fchrern und Schl\u00fcsselpersonal um sich schmiss. Als erstes verlie\u00df Michael Kunz den Airport. Er sagte, es sei &#8222;nicht mein Wunsch, den Flughafen an die Messe zu \u00fcbergeben&#8220;. Ein Wink an Orasch, der ja plante, die Messe an den Flughafen zu \u00fcbersiedeln. Wie Mathiaschitz ihn lehrte, redete Orasch diesbez\u00fcglich aber \u00fcber ungelegte Eier. Danach \u00fcbernahm Harald Stoutz die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung. Doch auch er war nach kurzer Zeit wieder weg. Auch Flughafen-Aufsichtsrat Karl-Georg Eisner strich vor gut zwei Jahren die Segel und quittierte den Lilihill-Dienst. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Der Strategieplan als K\u00f6der<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Nach gut drei Jahren beendete Gruber 2021 die Verhandlungen mit Orasch. Der hatte bis dahin bis zu 99 Prozent vom Flughafen gefordert. Also gut 25 Prozent zus\u00e4tzlich zu seinen bereits vorhandenen 74,9 Prozent. In dieser Zeit hatte auch KBV-Chef Martin Payer Orasch mitunter verteidigt. Auf eine seinerzeitige Anfrage des Autors f\u00fcr den &#8222;K\u00e4rntner MONAT&#8220; (f\u00fcr den der Autor auch schreibt), warum die nicht betriebsnotwendigen Grundst\u00fccke des Flughafens zu fragw\u00fcrdig niedrigen Preisen an Orasch vergeben werden sollten, sagte Payer: &#8222;Wollen Sie an einer Landebahn wohnen oder arbeiten?&#8220; Womit der KBV-Vorstand die damals kursierenden recht g\u00fcnstigen Quadratmeter-Preise f\u00fcr Orasch argumentierte. Aber sowohl Gruber als auch Payer d\u00fcrften rund um 2021 beschlossen haben, dass es mit Orasch nicht mehr geht. Der Hauptgrund: Orasch hatte dem Land im sogenannten <a href=\"https:\/\/www.mediapartizan.at\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Strategieplan_FH_PDF-1.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Strategieplan<\/a> wildw\u00fcchsig Dinge versprochen, die er nicht einhielt: Busterminal, Modernisierung des Abflugbereichs, Erweiterung der Parkm\u00f6glichkeiten &#8211; nichts davon ist umgesetzt. Und noch viel wichtiger: Hunderttausende Passagiere. Ja, es war Corona. Aber 2022 hat der Airport unter Kapit\u00e4n Orasch nicht einmal das Minimalziel von 100.000 Flugg\u00e4sten erreicht.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Kaiser und die Call-Option<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Deshalb soll morgen in der Regierungssitzung dar\u00fcber entschieden werden, ob die Call-Option, also die R\u00fcckholung des Airports in die \u00f6ffentliche Hand, gezogen wird oder nicht. Das ist mit Kosten von gut vier Millionen Euro verbunden. Doch das scheint noch immer ein &#8222;Gesch\u00e4ft&#8220; zu sein. Denn Orasch hatte 2018 rund 8,1 Millionen Euro ins Kapital der Flughafen Betriebsgesellschaft gepumpt. Der Deal mit der Call-Option sieht vor, dass das Land und die Stadt Klagenfurt den Flughafen j\u00e4hrlich zu je weiteren 810.000 Euro zur\u00fcckholen k\u00f6nnen. Die Privatisierung ging 2018, also vor f\u00fcnf Jahren, \u00fcber die B\u00fchne. In Summe also f\u00fcnfmal 810.000 Euro, damit gute vier Millionen Euro. Rund 800.000 Euro davon m\u00fcsste die Stadt Klagenfurt stemmen (20-Prozent-Eigent\u00fcmer). Die 3,2 Millionen des Landes m\u00fcssten morgen in der Regierungssitzung freigegeben werden. Doch das geht nur mit dem Go der SP\u00d6. Wenn Kaiser Nein sagt, bleibt der Airport im 42-Prozent-Eigentum Oraschs, der durch die <a href=\"https:\/\/www.mediapartizan.at\/?p=6414\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Kapitalerh\u00f6hung, bei der er nicht mitzog, verw\u00e4ssert wurde<\/a>.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Der Landeshauptmann und die Extra-Vereinbarung mit Orasch<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Kaiser hatte im Schlepptau mit weiteren Politikern mit Orasch im Vorjahr neben offiziellen Vertr\u00e4gen eine Vereinbarung abgeschlossen, nach der der DKT-Spieler Orasch eine Flugverbindung zu einem Hub wie etwa Frankfurt bringen m\u00fcsse. Und dann gegebenenfalls die Call-Option f\u00fcr 2022 fallen gelassen werde. Allein: Orasch brachte auch das nicht zusammen. Die erste Maschine h\u00e4tte schon Ende April abheben sollen. Und zwar mit einer eigenen Airline: Der Liliair. Aber: Kein einziger Flug zu den versprochenen Destinationen Frankfurt, K\u00f6ln oder Hamburg ist buchbar. Man wartet bis heute darauf.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Des Kaisers Daumen hoch oder runter?<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Wie man auch mit Spannung auf die morgige Entscheidung des Landeshauptmanns wartet. Bei dem kolossalen Spektakel, das in den letzten f\u00fcnf Jahren abgelaufen ist, darf man das durchaus als Kaisers Daumen hoch oder runter interpretieren. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Liliair, die ASFINAG und die Busflotte<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Ob Oraschs Pl\u00e4ne mit der eigenen Airline ernstzunehmen sind, wei\u00df nur er selbst. Vielleicht noch Dieter Kandlhofer und der Ex-Flughafen-Aufsichtsrats-Chef Peter Malanik. Doch der Versuch, eine eigene, mit Millionenkosten behaftete Airline aus dem Boden zu stampfen, scheint ein nicht zu untersch\u00e4tzendes Wagnis zu sein. Ja, es gibt Flugh\u00e4fen mit einem Home-Carrier (L\u00fcbeck). Dennoch verf\u00fchrt Oraschs Vorhaben zu einem Vergleich mit der ASFINAG: Eine eigene Fluglinie zu gr\u00fcnden, um die Passagierzahlen in Klagenfurt zu steigern, w\u00e4re so, wie wenn die ASFINAG eine Busflotte aus dem Boden stampfen w\u00fcrde, um Verkehr auf ihre Autobahnen zu bringen. Verkehrsrouten braucht man. Oder braucht man nicht.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>\u00d6VP in der Auslage<\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>In den f\u00fcnf Jahren der Teilprivatisierung hat sich der Aviation-Markt grundlegend ver\u00e4ndert. Fliegen an sich ist dennoch im Steigen begriffen. Die Frage wird sein, ob sich der Minimundus-Flughafen Klagenfurt halten wird k\u00f6nnen. Das m\u00fcsste, ab einer etwaigen Freigabe der Call-Option durch Kaiser, die KBV beweisen. Und auch die Stadt Klagenfurt, die nach einer m\u00f6glichen R\u00fcckholung wieder 20 Prozent am Airport bes\u00e4\u00dfe. Aber der KBV wird es zukommen, dass man sie an ihrer eigenen Kritik an Orasch misst: Sie wollte mehr Flugverkehr und weniger DKT-Spielchen. Das hatten Gruber und Payer (zurecht) immer von Orasch gefordert. Nun wird man eines mit Argusaugen beobachten m\u00fcssen: Ob die KBV zur verl\u00e4ngerten Werkbank der \u00d6VP wird und die Grundst\u00fccke an gef\u00e4llige Immobilienhaie vergibt? Davor ist man nach f\u00fcnf Jahren Orasch hoffentlich gefeit. <\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Aber bunte Bildchen blenden. Egal von wem.<\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Call-Option: Morgen Montag soll in der Landesregierung die Entscheidung fallen, ob der Flughafen Klagenfurt  und damit auch seine Grundst\u00fccke in die \u00f6ffentliche Hand zur\u00fcckgeholt werden oder ob Franz Peter Orasch weiterhin als Co-Pilot im Cockpit des Airports verbleibt. Beschluss h\u00e4ngt sprichw\u00f6rtlich von Kaisers &#8222;Daumen hoch&#8220; oder &#8222;Daumen runter&#8220; ab. Entscheidet sich die SP\u00d6 f\u00fcr einen R\u00fcckkauf, wird man die \u00d6VP und die KBV an ihren eigenen Kritikpunkten an Orasch zu messen haben. 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