Hausdurchsuchungen bei Klagenfurt Wohnen

Anlage von Klagenfurt Wohnen in Waidmannsdorf
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Seit Monaten untersucht die Staatsanwaltschaft Klagenfurt mutmaßliche Ungereimtheiten bei Klagenfurt Wohnen. Der städtische Eigenbetrieb verwaltet über 3000 Gemeindewohnungen für die Stadt Klagenfurt. Heute, Dienstag, soll es zu Hausdurchsuchungen bei Lieferanten und Mitarbeitern von Klagenfurt Wohnen gekommen sein. Die Staatsanwaltschaft bestätigt diese auf Anfrage, geht aber nicht ins Detail.

Die Durchsuchungen sollen bei einem Ziviltechniker und einem Handwerksbetrieb und offenbar auch zwei Dienstnehmern von Klagenfurt Wohnen stattgefunden haben. Einem Handwerksbetrieb wird vorgeworfen, Rechnungen für nicht erbrachte Leistungen gelegt zu haben, die von einem Mitarbeiter für in Ordnung befunden worden sein sollen. Die Vorwürfe lauten unter anderem auf Betrug. Es sind mehrere Personen im Beschuldigtenstatus. Für sie gilt die Unschuldsvermutung.

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